Harun Yahya

RAMADAN 2008, 29. TAG










"Jede Seele wird den Tod kosten..."


Die schlimmste Sache, die einer Person von Unwissenheit passieren kann, ist der Tod. Das, was solche Personen am meisten fürchten, ist ihr eigener Tod oder der Verlust eines geliebten Menschen. Selbst die bloße Erwähnung des Todes wird im Allgemeinen am liebsten vermieden. Obwohl eine unwissende Person vielleicht das Gute in bestimmten Ereignissen erkennt, kann der Tod für sie niemals eine gute Sache sein.

Die Einstellung von ungläubigen Gesellschaften zum Tod ist konsequent die gleiche; sie sind nie fähig, das Thema anders zu betrachten. Für sie bedeutet der Tod vollständige Vernichtung, während das Jenseits eine Sache bloßer Spekulation ist.

Für Leute weit weg von der Wahrheit der Religion ist das Leben in dieser Welt das einzige Leben. Mit Tod ist dieser einzige Anlass vorüber. Aus diesem Grund trauern sie über den Verlust von geliebten Menschen. Was noch schlimmer ist: der plötzliche Tod eines geliebten Menschen in einem frühen Alter ist für die Ungläubigen ein Grund, über Allah und das Schicksal zu schimpfen.





Doch diese Leute vergessen einige wichtige Tatsachen: Zunächst einmal kommt niemand durch seinen eigenen Willen auf diese Welt. Das Leben eines jeden gehört Allah; jeder wird Seinem Willen zufolge zu dem Zeitpunkt geboren, den Er vorherbestimmte. Allah gehören die Himmel, die Erde und alles zwischen ihnen. Er kann die Seele von wem Er will wann Er will zurücknehmen. Kein Mensch kann die ihm zugewiesene Lebenszeit hinauszögern. Dies wird im Quran folgendermaßen beschrieben:

Und niemand stirbt ohne Allahs Erlaubnis, zu einem im Buch festgesetzten Termine. Wer den Lohn der Welt begehrt, dem geben Wir davon, und wer den Lohn des Jenseits begehrt, dem geben Wir davon. Wahrlich, Wir belohnen die Dankbaren. (Sure 3:145 – Al-'Imran)

Egal welche Maßnahmen man trifft oder wie sicher der Ort, an dem man sich befindet, auch sein mag, man kann dem Tod nicht entkommen. Wie es in einem der Aussprüche unseres Propheten Muhammad (s.a.w.s) heißt: "Wenn Allah Beschließt, dass eine Person in einem bestimmten Land sterben soll, Erschafft Er in ihr ein Bedürfnis, dorthin zu gehen." (Tirmidhi) Eine Person könnte diese Welt zu jedem Zeitpunkt verlassen müssen. Egal, wie man sich bemüht, einen geliebten Menschen nicht zu verlieren, selbst wenn man alle auf der Erde verfügbaren Ressourcen nutzt, man kann keinen Tod verhindern. Dass der Mensch dem Tod begegnen kann, wo immer er ist, wird in den folgenden Versen angegeben:

Wo immer ihr seid, der Tod wird euch einholen, auch wenn ihr in hochragenden Türmen wärt. (Sure 4:78 – an-Nisa)

Deshalb sollte man nicht versuchen den Tod um jeden Preis zu vermeiden, sondern sich lieber auf das Leben im Jenseits vorbereiten.






Das eindrucksvolle Design der Lunge

Unsere Lunge ist ein Organ, das sich unseren Bewegungen anpaßt. Wenn wir schnell laufen, arbeitet sie schnell, um unseren erhöhten Sauerstoffbedarf zu decken, während sie langsam arbeitet, wenn wir uns ausruhen, doch sie hält niemals inne. Unser ganzes Leben lang arbeitet unsere Lunge wie eine Luftpumpe, die Luft einsaugt und ausstößt. Indem sie das tut arbeitet sie in Harmonie mit anderen Bestandteilen des Atmungsapparats zusammen, denn die Lunge alleine genügt nicht um den Atmungsprozess durchzuführen. Sie bedarf einer äußeren Kraft, um diese Arbeit verrichten zu können. Diese Kraft wird von den Muskeln bereitgestellt, die sich zwischen den Rippen und dem Zwerchfell, unmittelbar unterhalb des Brustkastens befinden.

Beobachten Sie sich selbst, wie Sie atmen. Sie bemerken, wie sich Ihre Rippen nach außen bewegen. Gleichzeitig wölbt sich das Zwerchfell nach unten, wobei die Lunge sich ausdehnt, indem sie durch die Luftröhre Luft einzieht. Beim Ausatmen zieht sich der Brustkasten zusammen und das Zwerchfell wölbt sich nach oben. Während die Lunge zusammengepresst wird, wird die Luft, die in den zahlreichen kleinen Luftsäckchen vorhanden ist hinausgepresst und entweicht wiederum durch die Luftröhre.

Rennen, lachen, laufen, gehen, hinlegen – all diese Bewegungen machen wir ohne darüber nachzudenken, doch während all dieser Bewegungen ist ein automatisches Atmungskontrollsystem in unserer Lunge tätig, durch welches der Sauerstoffbedarf unseres Körpers bestimmt wird. Während körperlicher Bewegung erhöht sich die Aktivität der Zellen und sie verbrauchen mehr Energie als in einem Zustand der Ruhe. Außer dieser Steigerung des Sauerstoffbedarfs muss auch das, von den Zellen erzeugte Kohlendioxyd unverzüglich aus dem Körper abgeführt werden. Falls der erhöhte Sauerstoffbedarf nicht befriedigt wird, leidet der ganze Körper und aus diesem Grund steigert sich die Atmung, d.h. die Lunge arbeitet schneller.

Dieses lebenswichtige Arrangement wird wiederum durch ein wundervolles System bewerkstelligt. Eine Zone, die "Hirnstamm" genannt wird, enthält Rezeptoren, die ständig den Kohlendioxydspiegel des Bluts überwachen. Wenn dieser eine bestimmte Höhe übersteigt, senden sie Signalimpulse zu dem Atmungszentrum um die Atmungsrate und -intensität zu erhöhen. Zusätzlich zu den Rezeptoren im Hirnstamm befinden sich verschiedene Rezeptoren, welche die Atmung beeinflussen in der Lunge. Diese Rezeptoren reagieren in der Weise, dass sie Einatmung vermindern, wenn die Lunge und Brustwand von innerem Druck anschwellen. In diesem Fall senden diese Reizempfängeren Signalimpulse zu dem Atmungszentrum um die Atmungsintensität, d.h. die Tiefe des Einatmens, zu vermindern. Diese Vorgänge spielen sich tagein tagaus, jeden Augenblick ohne jegliche Unterbrechung ab.

Es ist sicher unmöglich, die Behauptung, dass dieses System, das aus so vielen, sich gegenseitig ausgleichenden und vervollständigenden Bestandteilen zusammengesetzt ist, von selbst als Ergebnis von blindem Zufall entstanden sein könnte, aufrechtzuerhalten. Das Atmungssystem des menschlichen Körpers ein weiteres Beispiel der Schöpfungskunst Allahs.










Der Einfluß des Atlas der Schöpfung in Monaco - 03.02.2007


Monaco / Nice-Matin


„Atlas der Schöpfung ist das Werk eines Türkischen Autors mit enger Bindung des Islam mit dem Namen Harun Yahya.“ Der grosse Umfang des Atlas der Schöpfung ist seinen Ideen über den „Betrug der Evolution“ auf seiner eigenen Website gewidmet. ...

Dieses 770 seitige Buch, nach den höchsten Qualitätsstandards gedruckt und mit vielen Illustrationen versehen, hat den Beweis zum Ziel, dass die Menschheit seit seiner Erschaffung keinen Änderungen unterworfen war und dass gleicherweise, die tierischen Spezies vom Anbeginn bis jetzt gleich geblieben sind. Der Autor beschreibt in diesem Buch ebenso den Quran, der durch visuelle Präsentationen unterstützt wird. Unter einem der Bilder des Angriffs am 11. September schreibt der Autor: „Gleichgültig welcher Ideologie sie anhängen, diejenigen die überall auf der Welt den Terror verbreiten, sind in Wahrheit Darwinisten. Der Darwinismus ist die einzige Philosophie, die auf den Konflikt verherrlicht – und ihn dadurch ermutigt.“ …

Der Kreationismus trat in der Islamischen Welt in den 80er Jahren hervor. … Es gibt keinen Zweifel, dass Harun Yahya und seine Veröffentlichungen die wichtigsten Verfechter dieser Bewegung sind.


















TARPUN


Alter: 110 Millionen Jahre

Ort: Ceara, Brasilien

Periode: Kreidezeit


















In seinem Buch Missing Links schreibt Robert A. Martin:


Wenn das kreationistische Modell korrekt ist, dann kann es keine auf Abstammung beruhende Verwandtschaften geben, keine wie auch immer geartete evolutive Progression. Falls das Evolutionsmodell korrekt ist und falls es einen Fossilienbestand gibt, der dicht genug ist, dann müssten Übergangsformen in allen strukturellen und chronologischen Stufen gefunden werden können. (Robert A. Martin, Missing Links: Evolutionary Concepts and Transitions Through Time, Jones and Barlett Publishers, UK, 2004, S. 8.)


Ohne Ausnahme zeigen alle Fossilienexemplare, von denen dieses Buch nur eine Auswahl beschreibt, dass es keine Abstammungslinien zwischen den Lebensformen gibt und dass jede einzelne Art plötzlich mit ihren eigenen besonderen Eigenschaften auftauchte.
Ausgrabungen förderten keine einzige halb entwickelte Lebensform oder irgend eine Übergangsform zutage. Anhand dieser Beweislage ist klar, dass die Evolutionstheorie falsch und die Schöpfung eine unbestreitbare Tatsache ist.




 



DIE TEILNAHMSLOSEN IM GLAUBEN


“Passiv” wird definiert als „zurückhaltend, untätig, inaktiv, reserviert, teilnahmslos“. Wenn man von einem passiven Menschen spricht, meint man jemanden ohne Eifer, jemanden, der sich nicht für seine Umgebung, nicht für die Sorgen und Nöte anderer interessiert und der keinerlei Bemühungen unternimmt, eine Lösung für deren Probleme zu finden. Ein passiver Mensch lebt für sich selbst, versenkt in seine eigene kleine Welt. Dieses Buch untersucht das Wesen diese Menschentyps, der bewusst keinerlei Verpflichtungen eingeht, eine moralische Verworfenheit, die er dem Rest der Gesellschaft auferlegen will.

Solche Menschen, die die Muslime demoralisieren wollen, während sie unter ihnen leben, können behaupten, sie würden glauben, doch sie tragen die Züge der Heuchler und derer mit Krankheit in den Herzen. Oder sie sind schwach im Glauben, haben seine Bedeutung nicht richtig verstanden und konnten Allah daher nicht richtig einschätzen.

Wer seinen eigenen Interessen Priorität über denen der Muslime und dem Islam einräumt, benutzt den Namen Allahs nur, um seine eigenen Interessen zu fördern, in der falschen Annahme, sie könnten ihre Agenda auf dieser falschen Frömmigkeit aufbauen. Deswegen ist es lebenswichtig, daß die Muslime, nachdem sie die schädlichen Einflüsse der Indoktrination durch die Teilnahmslosen erkannt haben, solchen Versuchungen widerstehen und die erforderlichen Massnahmen ergreifen.

Doch fromme Muslime, die den Quran und die Sunnah des Propheten als Richtlinien nehmen, werden mit Allahs Willen nicht unter den Einfluss dieser Suggestionen geraten, sondern ihre Bemühungen auf dem Weg Allahs mit leidenschaftlichem Optimismus fortsetzen. Allah hat den aufrichtigen Gläubigen versprochen, Er werde ihnen den Erfolg schenken, wie Er es schon bei denen tat, die vor ihnen kamen, ein Versprechen, das ihren Eifer und ihre Entschlossenheit ausserordentlich verstärkt.



www.harunyahya.de







Harun Yahyas (Adnan Oktar) Werke, geschrieben in der Absicht, den Quran in der ganzen Welt zu verbreiten und die Menschen dadurch zum Nachdenken über Angelegenheiten des Glaubens zu ermutigen, wie über Allahs Existenz und Seine Einheit, machen weltweit einen großen Eindruck. Auf dieser Website finden Sie Berichte aus der Weltpresse über die Werke Harun Yahyas.

Harun Yahyas Artikel erscheinen in Zeitungen, Magazinen und Websites vieler Länder der Welt, von Malaysia bis England und von Indien bis Kanada und Bahrain. Auf dieser Website finden Sie auch Artikel über den Glauben sowie über politische und andere Themen.
Und außer mehreren Anzeigen, die bestimmte Bücher Harun Yahyas in der Weltpresse vorstellten, finden Sie an Verleger und Bibliotheken weltweit versandte Plakate, die die Werksammlung von Harun Yahya präsentieren.





 


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