Harun Yahya

RAMADAN 2008, 22. TAG










Allahs Gerechtigkeit ist allumfassend


Der Mensch kann in seinem Leben Zeuge von ungerechtem Verhalten mancher Menschen sein. Manche sind ungerecht beim Handeln, manche beim Bezeugen und andere beim Entscheiden; sie schützen ihre eigenen Interessen und schaffen es nicht, sich gerecht zu verhalten. Gerechtigkeit ist eine der wichtigsten Eigenschaften eines aufrichtigen und ehrlichen Menschen von schöner Moral. Gleichzeitig empfindet man Liebe und Achtung für Personen, die in ihrem Leben Gerechtigkeit legen und öffentlich riskieren, daß ihre Interessen mit Füßen getreten werden. Menschen, die in der Gesellschaft mit solchen Eigenschaften bekannt sind, begegnet man – auch wenn sie unterschiedliche Ansichten vertreten - mit großer Achtung.





Allah dagegen besitzt endlose Gerechtigkeit. Allah fasst jeden Beschluß gerecht. Alle Menschen haben im Laufe der Geschichte ihr Recht von Allahs Gnaden erhalten und werden es auch weiterhin erhalten. Jeder Mensch erhält die Gegenleistung für alles, was er für das Wohlgefallen Allahs getan hat. Allah teilt in den Versen folgendermaßen mit, wie Er im Jenseits jedem Gerechtigkeit widerfahren lassen wird:

Eines Tages werden Wir alle Menschen mit ihren jeweiligen Führern rufen. Und jene, denen ihr Buch in ihre Rechte gegeben wird, werden es (mit Freude) lesen. Sie werden nicht einmal um ein Fädchen Unrecht erleiden. (Sure 17:71 – al-Isra’)
   
Sprich: "Unser Herr wird uns zusammenbringen. Dann wird Er in Wahrheit zwischen uns richten. Und Er ist der Richter, der Wissende." (Sure 34:26 – Saba’)

Um sich der Gerechtigkeit Allahs zu versichern findet der Mensch die Gelegenheit, sich mit endloser Liebe und Vertrauen Allah hinzugeben. Wenn ein Ereignis einen solchen Menschen trifft, kann er sicher sein, daß sich darin die Gerechtigkeit Allahs manifestiert, und er kann die Ereignisse mit Freude entgegennehmen, die unser Herr für ihn erschaffen hat.






Perlen, die glänzenden Juwelen der Meere


Wohin immer auf der Erde man seinen Blick wirft trifft man auf Herrlichkeit; in jeder Einheit der Schöpfung, findet man ein vollkommenes Design mit erstaunlicher Ausstattung vor. Die in diesem Buch aufgeführten Beispiele stellen nur ein paar wenige Einzelheiten dieser Pracht dar. Allah hat zahllose Tier- und Pflanzenspezies in wundervoller Gestaltung auf dieser Erde erschaffen. Er brachte alles auf solche Weise ins Dasein, dass der Mensch sich daran ergötzen kann. Zusammen mit diesen schuf Allah vielerlei Zierat für den Menschen auf der Erde. Die Perlen, welche eine dieser Zierden darstellen, haben neben ihrer exquisiten Schönheit auch noch andere sehr interessante Charakteristiken.

Die Entwicklungsstadien der Perle sind erstaunlich. Generell wird die Perle von der Perlmuschel erzeugt, von der es viele Arten gibt. Die Schale der Muschel ist ziemlich hart. Sie lässt sich nur sehr schwer öffnen und besteht hauptsächlich aus Kalziumkarbonat, wodurch viele Feinde ferngehalten werden. Kalziumkarbonat spielt auch eine wichtige Rolle in der Perlenbildung der Muschel. Die Muschel wird irritiert, wenn Sand, parasitische Organismen oder andere Fremdkörper in ihr Inneres geraten. Zu ihrem Schutz isoliert Sie den ungebetenen Gast indem sie beginnt, ihn mit Perlmutt zu überziehen. Dieser Überzugsprozess ist die erste Phase in der Perlenbildung. Der eingedrungene Fremdkörper dient als Kern der sich bildenden Perle und im Lauf der Jahre wird Schicht über Schicht des weitgehend aus Kalziumkarbonat bestehenden Perlmutts um den ursprünglichen Eindringling gelegt.

Wie wird das Perlmutt innerhalb der Muschel erzeugt? Die inneren Gewebeschichten der Muschel enthalten die beiden Hauptbestandteile des Perlmutts. In einer Schicht ist ein Mineral namens "Aragonit" vorhanden, das aus Kalziumkarbonat besteht und eine andere Schicht enthält eine Klebesubstanz "Konchiolin", welche das Aragonit in der Perle zusammenhält. Da das Aragonit eine halbdurchsichtige Substanz ist, gibt sie der Perle einen Mattglanz.i Gewiss ist es gedankenanregend, dass diese beiden Substanzen von der Muschel (einem aus Schale und Fleisch bestehenden Organismus, der nicht einmal über ein Gehirn verfügt) erzeugt werden und dann zusammenkommen, um solch einen köstlichen Gegenstand, wie eine Perle zu bilden, indem sie lediglich ein Staubkorn einhüllen.. Die Perle, welche die Muschel zu ihrem eigenen Schutz bildet, wurde als ein ästhetisches Schmuckstück für den Menschen geschaffen.

Allah macht auf die Perle in einem Vers im Quran aufmerksam:

Aus beiden bringt Er Perlen und Korallen hervor. (Sure 55:22 – ar-Rahman)

Außerdem wird die Perle im Quran als eine Zierde des Paradieses erwähnt.






Die bekannte Christliche Zeitung Christian Science Monitor erklärt, dass Atlas der Schöpfung von Harun Yahya eine weltweite Auswirkung hat


Die sehr angesehene christlich- amerikanische, konservative Zeitung The Christian Science Monitor brachte in ihrer Ausgabe vom 3. August 2007 einen Artikel über den Atlas der Schöpfung. Die Zeitung mit einer täglichen nationalen Auflage von 100.000 Kopien druckte unter der Schlagzeile: “Die Islamische Kreationistische Gruppe begann einen weltweiten, spektakulären Blitzkrieg“. Die gleichen Nachrichten brachte eine Internetseite, die monatlich die Aufmerksamkeit von 1,8 Millionen Besuchern erweckt. Die auf einer ganzen Seite gedruckte Nachricht lautete wie folgt:

„Die in der Türkei jedermann gut bekannte „Wissenschaftliche Forschungsstiftung“ verteilt heute Bücher in über 59 Sprachen, Chinesisch und Suaheli inbegriffen, in 80 Ländern.

Kürzlich, an einem Abend lud ein junger Mann in einer der überfülltesten Metrostationen Istanbuls die, aus der Passage kommenden jungen Leute ein, eine Präsentation von Millionen Jahren alten Schädeln und Insekten in der „Fossilienlausstellung“ zu besuchen.

Leider ist das keine der üblichen wissenschaftlichen Ausstellungen. Mit einem farbigen Poster über den „Mythos“ der Evolutiong des Pferdes einerseits und andererseits mit einem Poster mit Bildern von fliegenden Dinosauriern, sollte die angebliche Evolution der Vögel als einen „Schwindel“ demonstriert werden.

Diese nunmehr in der Türkei jedermann gut bekannte Ausstellung, die von einer Islamischen kreationistischen Gruppe, der Wissenschaftlichen Forschungsstiftung organisiert wurde, ist eine der mobilen Ausstellungen. In diesen Tagen gab die Gruppe bekannt, dass in 80 Ländern und in 59 Sprachen, Arabisch, Chinesisch, Suahili und Polnisch inbegriffen, gedruckte Bücher verteilt werden.

Der Professor für Molekularbiologie an der Istanbuler Universität, Haluk Ertan erklärte: „Die Türkei ist heute das Zentrum des Kreationismus in der Islamischen Welt. Das ist heute nicht nur ein Problem der Türkei sondern der ganzen zivilisierten Welt.“ Er ist einer der wenigen türkischen Wissenschaftler, die im eigenen Land gegen die Veröffentlichung des Kreationismus sind.

Nach dem offensichtlichen Erfolg in den letzten 10 Jahren im eigenen Land hat die BAV (Wissenschaftliche Forschungsstiftung) den Mut aufgebracht, mit einem eigenen Islamischen Kreationismus die türkischen Grenzen zu überschreiten und ihn in den Vorderen Orient, Europa und selbst bis in die USA zu exportieren.

Im vergangenen Jahr hat die BAV mehrere europäische Länder und die USA mit seinen 768 seitigen und 6 kg schweren Atlas der Schöpfung besiegt. Das Buch wurde an die meinungsbildenden Wissenschaftler, Professoren, Journalisten und Lehrer gesandt.

Ein Mitglied der Stiftung schätzte, dass von anderen, unter dem Namen von Harun Yahya publizierten Bücher der Stiftung mindestens 200.000 Stück verteilt wurden. Das Internetportal Amazon.com so wie die anderen europäischen Buchläden haben vom Atlas ($99) und den anderen Büchern von Harun Yahya die Regale voll.

Der Londoner Vize-Generalsekretär des Englischen Rates der Muslime hat uns persönlich informiert, dass „Alle ihm bekannten Islamischen Buchläden die Bücher von Harun Yahya verkaufen.“ Sie sind sehr schön aufgemacht. Sehr anziehend, farbig und alles Andere hinter sich zurücklassend“ sagt er „sie ließen mich beeindruckt. Es gab sogar unter den Muslimischen Medizinstudenten einige, die sich enthielten, gegen Darwin zu argumentieren.“ fügte er hinzu.

In Frankreich hat die Regierung auf den Ansturm der Bücher von Harun Yahya Warnungen vor dem Zugang des Atlas in die Klassenräume herausgegeben. Inzwischen hat die BAV und christliche kreationistische Gruppen in Europa neben den Aktivitäten im Europarat ein 47 Mitgliedländer umfassendes Schutzkommitee zusammengerufen und bezüglich des Schadens in der Erziehung einen Bericht mit einer ernsten Warnung herausgegeben.

Der im Juni veröffentlichte Bericht hat folgenden Wortlaut: „Die Ideen der heutigen, unterschiedlichen Glauben besitzenden Krationisten arbeiten daran, Europa sich anzueignen Schließlich wurden wir in den letzten Jahren Zeugen, wie haupsächlich die Schulen das Ziel der Unternehmungen einiger der eurasischen Bewegungen wurden.

Die Ursache des Terrorismus kommt vom Darwinismus

Harun Yahya, der sich mit wahrem Namen Adnan Oktar nennt, ist heute 51 Jahre alt. Der studierte Innenarchitekt Oktar hat seit der Gründung der BAV in 1990 über 250 Bücher veröffentlicht. Unter den Büchern befindet sich auch Die dunkle Magie des Darwinismus, Der Qur’an widerlegt den Darwinismus.

Die Ideen Oktars über die Kreation sind nicht nur religiös sondern gleichzeitig politisch und sogar christlich; Der Terrorismus und Faschismus und viele Übel der Welt haben im Darwinismus ihren Ursprung denkt er.

Der im allgemeinen zurückgezogene Oktar hat in seiner letzten, auf einer Jacht im Bosphorus organisierten Pressekonferenz geäussert, dass „Hitler, Mao und Lenin Darwinisten waren“. „Die Wurzeln des Darwinismus schlafen auch im wilden Kapitalismus. Wenn sie vom Glauben an den Darwinismus ablassen, würden sich die Menschen von nun an damit nicht mehr beschmutzen.“ gab er bekannt.

„Meine Freunde, es gibt tatsächlich keine Evolution. Wenn es sie gegeben hätte, stände es in den Heiligen Büchern und dem Quran geschrieben.“ fügte Oktar, bekleidet mit einem elfenbeinweißen seidenen Anzug, mit goldenen Manschettenknöpfen und einem dazupassenden Gürtel mit einer goldenen, arbisch beschriebenen Schnalle, hinzu.

Oktar sagte nach einem Schluck Kirschsaft „Die süßen Träume der Darwinisten und der Welt sind das Verbot meiner Bücher. Alles was ich sagte ist wahr. Niemand kann das widerlegen.

Oktar, Gegner der fundamentalistischen Christen verneint nicht die Erschaffung der Welt vor einigen tausend Jahren. Statt dessen verteidigt er es. Fossilien von Millionen Jahre alten Lebewesen die den heutigen Spezies völlig gleichen sind ein Beweis, dass es die Evolution nicht gibt.

Das moderne Leben lähmt den Islam

Professor Edis sagt, dass der Erfolg der Bücher Harun Yahyas – zumindest in der Islamischen Welt – darin liegt, dass in der modernen Welt den Menschen die Harmonie des herkömmlichen Islam erklärt werden kann.

„Beide Dinge müssen vereinbarbar werden und der positive Ausgang des Einen kann auch für den Anderen von Vorteil sein, d.h. sowohl die moderne Zeit, als auch die tiefen religiösen Gefühle etischen Verständnisse nehmen einen einen attraktiven Aspekt an“ fügte er hinzu.

Der Einfluss der Bücher Oktars in der Türkei ist absolut. In einer vom Science im letzten August in 34 Ländern durchgeführten Befragung bezüglich der Menschen, die am wenigsten an die Evolutionstheorie glauben, kam die Türkei als zweites Land hinter den USA.

Yigal Schleifer, Korrespondent der Nachricht hat nach den Eindrücken des Interviews unter dem Titel „Schwimmenden Pressekonferenz“ folgendes geschrieben:

„Der Jounalist Yigal Schleifer, drückt dem Islamischen Kreationisten Adnan Oktar, dem talentierten, und charismatischen Redner seine Bewunderung aus. Auf dem in der Nähe von Istanbul gelegenen Bosphorus wurden ca. 20 Jounalisten zu einer Pressekonferenz geladen. „Wir näherten uns dem Ufer und holten Ihn von der anderen Seite des Bosphorus ab. Er kam in weißem Anzug mit glodenen Manschettenknöpfen und einer goldenen Gürtelschnalle,“ sagte er. Nach einigen Stunden, nach dem Mittagessen, verabschiedete er sich von den Journalisten mit der Übergabe einer „Geschenktüte“ mit anderen Büchern über die Schöpfung und DVD's.“








DIOSPYROS


Alter: 40 Millionen Jahre

Ort: Frankreich

Periode: Eozän
































Den unwissenschaftlichen Behauptungen der Darwinisten zufolge haben Dattelpalmen, Kiefern, Kakteen, Orchideen, Nelken, Rosen, Kirschbäume, Gräser, Farne – kurz, alle Pflanzen denselben imaginären Vorfahren. Doch befragt zum Wesen dieses gemeinsamen Vorfahren, oder dazu, durch welche Stadien verschiedene Pflanzen sich auseinander entwickelt haben und am Ende ihre heutige Form annahmen, haben Evolutionisten keine wissenschaftliche Antwort zu geben.

E.J.H. Corner, ein evolutionistischer Botaniker der Universität Cambridge, gibt zu, dass Evolutionisten keine Antworten haben auf die Frage nach der Herkunft der Pflanzen.

Die Worte des weithin anerkannten evolutionistischen Botanikers E.J.H. Corner von der Universität Cambridge haben auch 40 Jahre, nachdem er sie niederschrieb, nichts von ihrem Wahrheitsgehalt eingebüßt: „Aber ich glaube immer noch, dass für Menschen ohne Vorurteile der Fossilienbestand an Pflanzen auf eine besondere Form der Schöpfung hinweist... Können Sie sich vorstellen, wie eine Orchidee, eine Wasserlinse und eine Palme von demselben Vorfahren herstammen können, und haben wir irgendeinen Beweis für diese Annahme? Der Evolutionist müsste eine Antwort auf diese Frage haben, doch ich denke, die meisten würden einer Befragung nicht standhalten.“ (MacLeod, A.M. und Cobley, L.S., Contemporary Botanical Thought, Chicago: Quadrangle Books, 1961, S. 97.)

Das Niveau von Wissenschaft und Technologie des 21. Jahrhunderts macht Corners Befürchtungen noch wahrscheinlicher. Zahllose wissenschaftliche Entdeckungen und insbesondere der Fossilienbestand haben den Darwinismus in ein unlösbares Dilemma gebracht – nicht allein auf dem Feld der Botanik, sondern in allen Zweigen der Wissenschaft. In ihren intellektuellen Todesqualen versuchen die Darwinisten ihre Theorie am Leben zu halten und sie versuchen, sich auf die Fragen vorzubereiten, denen sie sich gegenüber sehen könnten. Doch noch immer haben sie nicht eine einzige wissenschaftliche Antwort zu geben.








GERECHTIGKEIT UND TOLERANZ IM QURAN


Eigentlich verstehen alle Menschen unter dem Begriff Gerechtigkeit dasselbe und er wird von den meisten Menschen weltweit akzeptiert. Dabei handelt es sich um eine Gerechtigkeit, die ohne Unterschied alle Menschen einschließt, trotz der Unterschiede in Sprache, Religion oder Abstammung und darauf abzielt eine Welt zu errichten, in der nicht der Stärkste regiert und alle Menschen am Recht teilhaben können.

Der Einfluss, unter dem sich die Menschen von dieser Gerechtigkeit, die sie alle akzeptieren, entfernen liegt im Konflikt mir ihren eigenen Interessen. Damit die Gerechtigkeit auf Erden Verbreitung finden kann, braucht die Menschheit ein Moralsystem, das sie ihren eigenen Vorteil beiseite legen lässt.

Diese Moral hat uns Allah beigebracht und aufgetragen, es ist die Moral des Quran. Denn die Moral des Quran sieht keinerlei Unterschied zwischen den Menschen vor und befiehlt eine reine, direkte von Allah gegebene Wahrheit vor. Allah befielt in der Sure an-Nisa, dass jemand auch dann gerecht handeln soll, wenn sich das zu seinen Ungunsten auswirkt:

… Tretet für die Gerechtigkeit ein, wenn ihr vor Allah Zeugnis ablegt, und sei es gegen euch selber oder euere Eltern und Verwandten. Handele es sich um arm oder reich, Allah steht euch näher als beide. Und überlasst euch nicht der Leidenschaft, damit ihr nicht vom Recht abweicht ... Wenn ihr (das Recht) verdreht oder euch (von ihm) abkehrt, siehe, Allah weiß, was ihr tut. (Sure an-Nisa, 135)

Wie im Vers erwähnt wird, ist die wahre Gerechtigkeit die Gerechtigkeit, die aus der Ehrfurcht vor Allah entsteht, die nur Beobachtung von Allahs Barmherzigkeit entsteht und keinerlei Unterschied macht.

Das Ziel dieses Buches besteht darin, die wahre Gerechtigkeit des Quran zu beschreiben. 





www.harunyahya.de







Auf dieser Website können Sie die Interviews, die Herr Adnan Oktar für die Inlands- und Auslandspresse gegeben hat, ansehen.





 




http://www.dunyadanyankilar.com/all_ing/all.html


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