Harun Yahya

RAMADAN 2008, 18. TAG








Der Schlüssel zu Allahs Wohlgefallen: das Gewissen

Ein Gläubiger soll in jedem Stadium seines Lebens unter den Alternativen, denen er gegenübersteht, immer das höchste Wohlgefallen Allahs auswählen. Das wichtigste Kriterium, das den Gläubigen hilft, um entscheiden zu können, welche Alternative das höchste Wohlgefallen Allahs bewirkt, ist das Gewissen.

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen den Gläubigen und anderen Menschen ist, dass die Gläubigen sich immer nach ihrem Gewissen richten, während die Ungläubigen sich an ihr Selbst (an-nafs) halten, das immer das Böse befiehlt. Folglich zeigt ein Gläubiger seinen natürlichsten Zustand, wenn er sein Gewissen beachtet.





Aber dies bedeutet nicht, dass die Seele auf den Gläubigen keine Wirkung hat. Wie auch der Prophet Joseph sagt: "Doch ich will mich nicht selber reinwaschen. Seht, der Mensch ist zum Bösen geneigt..." (Sure 12:53 - Yusuf). Und es bietet den Menschen immer wieder Alternativen gegen das Wohlgefallen Allahs und macht diese Alternativen sehr attraktiv.

Der Gläubige rettet sich vor diesen Spielen der Seele mit seinem Gewissen. Im Fall einer Auswahl ist die erste Alternative, nach der sich der Gläubige richtet, im allgemeinen das höchste Wohlgefallen Allahs. Dann wird die Seele versuchen, die anderen Alternativen den Menschen als wohlgefällig erscheinen zu lassen und Vorwände zu finden, um diese zu legitimieren. Ohne diese willkürlichen Vorwände zu beachten, soll der Gläubige sich nach der ersten und absolut richtigen Alternative richten, zu welcher sein Gewissen ihn führt.






Die Schlafsäcke des Papageienfisches


Der Papageienfisch überzieht seinen Körper, speziell in der Nacht, mit einer gelatineartigen Substanz. Wir wollen uns näher betrachten, wie diese Substanz erzeugt und verwendet wird. Die Papageienfische erzeugen sie um sich nachts gegen äußere Gefahren zu schützen. Diese Substanz schützt den Fisch vor nächtlichen Jägern und außerdem ermöglicht sie ihm, sich zu tarnen.

Zunächst wird dieser gallertartige Schleim, während der Fisch atmet, von Drüsen ausgeschieden, die sich am oberen Rand der Kiemenhöhlung befinden. Nach einiger Zeit umhüllt diese Geleemasse den ganzen Körper des Fisches. Die wichtigste Funktion dieses durchsichtigen Schlafsacks ist, den Fisch gegen die Muränen zu schützen, die zu den größten Feinden des Papageienfisches zählen. Die Muränen haben einen außergewöhnlich hochentwickelten Geruchssinn, mit dem sie ihre Beute aufspüren. Dank dieser Schutzhülle jedoch, können sie den Geruch dieses Fisches nicht wittern und bemerken ihn nicht, selbst wenn sie ihn im Vorbeischwimmen berühren.

Wenn man sich dieses bemerkenswerte Phänomen betrachtet, drängt sich die Frage auf, wie die Papageienfische zu dieser Schutzhülle kamen, der sie sich nachts bedienen. Wie entdeckten sie solch ein nützliches Material, das den scharfen Geruchssinn der Muränen ausmanövriert und ihnen ermöglicht, die Nacht in behutsamem Komfort zu verbringen?

Es ist unvorstellbar, dass ein Fisch sich solch eine Methode selbst erdenkt, und geplant eine Substanz in seinem Körper erzeugt mit der er sich dann bedeckt. Darüber hinaus ist es ebensowenig möglich, dass solch ein Mechanismus im Lauf der Zeit von selbst zustande kam. Wenn ein Papageienfisch nicht in der Lage ist, mit seiner eigenen Intelligenz solch ein System zu entwickeln und bewusst solch eine Substanz in seinem Körper zu erzeugen, dann könnte auch ein Papageienfisch, der vor 10.000 Jahren lebte, diese Dinge nicht vollbracht haben.

Den Körper eines Fisches mit Gelatine zu bedecken, um diesen damit effektiv gegen seine Feinde zu tarnen, ist ein sehr raffinierter Trick. Es ist offensichtlich, dass es sich bei solch einem Phänomen nur das Ergebnis eines intelligenten Designs handeln kann. Diese zugrunde liegende Intelligenz jedoch gehört nicht einem Fisch oder irgend einem anderen Geschöpf an, sondern Allah, Der all das geschaffen und gestaltet hat.





Atlas der Schöpfung - 10.06.2007

Spanien / El Periodico




Der in Barcelona erscheinende El Periodico, eine von Spaniens größten Tageszeitungen, behandelte Adnan Oktar’s Werke über den Evolutionismus in seiner Ausgabe vom 10.Juni 2007. Der Artikel widmete dem Atlas der Schöpfung, der eine weltweite Reaktion hervorrief und der vor kurzem in Istanbul vor der Auslandspresse abgehaltenen Konferenz Adnan Oktar’s beträchtlichen Raum. Dieser Artikel von Andrés Mourenza enthielt folgende Feststellungen:

Mehrere Professoren der Universität von Barcelona erhielten letzten Februar den 700- seitigen und 5 Kilogramm schweren Atlas der Schöpfung: Zuvor schon erhielten andere Europäische Universitäten das gleiche misteriöse Paket mit dem Buch, geschrieben unter dem Pseudonym Harun Yahya mit seinen anit-evolutionären Ideen.

Adnan Oktar sagte letzten Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz auf einer Luxusjacht auf dem Bosphorus in Istanbul: „Meine Herren! Es gibt keine Evolution! Wenn es so wäre, hätten der Qur’an, die Bibel und die Tora darüber geschrieben.“

Adnan Oktar sagt weiter: „Die Idee ist irreführend, dass nur wenige Leute in der Lage sind, den Darwinismus zu verstehen; Er ist derart unverständlich, dass ihn nur Wissenschaftler verstehen können. Man braucht kein akademisches Training, um zu sehen, dass der Darwinismus Unrecht hat und um die Existenz Gottes zu erkennen.“ Er behauptet auch, dass „der Darwinismus keine wissenschafliche Basis besitzt.“

Oktar eschien in einem makellosen weißen Anzug mit einer goldenen Osmanischen Gürtelschnalle, die Leute mit ihm waren gleicherweise elegant gekleidet … Keiner von ihnen glich dem bekannten Erscheinungsbild eines Muslims … Die meisten in seiner Umgebung waren junge und reiche Mitglieder bekannter Istanbuler Familien … Oktar gab bekannt, dass der Versand des Buches in die vom Darwinismus beeinflussten Länder fortgesetzt wird und dass der Atlas der Schöpfung noch auf Russisch und Chinesisch übersetzt wird.















   SASSAFRASBAUMBLATT


Alter: 54-37 Millionen Jahre


Ort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada

Periode: Eozän





















Die Bilder zeigen, dass dieses Sassafrasbaumblatt schon vor vielen Millionen Jahren vollständig ausgeformt existierte, mit all seinen Funktionen und Eigenschaften und dass es sich nie verändert hat. Ohne Ausnahme offenbaren alle seit Mitte des 18. Jahrhunderts ausgegrabenen Fossilien, dass Evolution nie stattgefunden hat. Aus diesem Grund wenden sich von Vorurteilen unbelastete Paläontologen von Evolution und Darwinismus ab. In dem Buch A Closer Look at the Evidence wird diese Tatsache beschrieben.

„Kein wahrer Evolutionist, ob Gradualist oder Punktualist, greift auf den Fossilienbestand als Beweis für die Evolutionstheorie zurück, da sie der besonderen Schöpfung zuwider läuft...“ Richard L. & Christina E. Kleiss, A Closer Look at the Evidence, Search for the Truth Publications, März 2004, S. 26.

Eines der Fossilien, das die Wissenschaftler dazu bewog, sich vom Darwinismus abzuwenden, ist das abgebildete Sassafrasbaumblatt.




 


BIOMIMETHIK: TECHNOLOGIE NACH DEM VORBILD DER NATUR


Biomimethik bedeutet die Imitation lebender Dinge in der Natur. Über diese neue Studie wird vermehrt in technologischen Kreisen gesprochen und eröffnet neue Möglichkeiten für die Menschheit. Während Biomimethik vermehrt diskutiert wird, dem Imitieren der Strukturen lebendiger Systeme, stellt es für diejenigen, die immernoch die Theorie der Evolution unterstützen, einen großen Rückschlag dar. Aus der Sicht eines Evolutionisten ist es absolut unakzeptabel für Menschen – die sie auf der höchsten Stufe der evolutionären Leiter sehen – Inspiration von anderen lebenden Dingen zu ziehen, die angeblich so viel primitiver sind als sie selber (geschweige denn, diese zu imitieren).

Dieses Buch beleuchtet die Fortschritte, die die Technologie gemacht hat, indem sie die Natur als Vorbild genommen hat, und untersucht die fehlerlosen, aber dadurch wenig bemerkten Systeme, die schon lange bevor Lebewesen erschaffen wurden. Es wird auch beschreiben, wie die vielen verschiedenen und höchst effizienten Mechanismen der Natur, die die Befürworter der Evolution erstaunen, alle ein Produkt der einzigartigen Schöpfung unseres Herrn sind.



www.harunyahya.de









 Kann ein Proteinmolekül zufällig entstehen?
 Ist es wahr, das Archaeopteryx, der ebenfalls als „Missing Link“ vorgestellt wurde, in Wahrheit ein normaler Vogel war, der fliegen konnte?
 Ist jemals beobachtet worden, dass Mutationen nützliche Organe hervor bringen?
 Ist es wahr, dass unbelebte Atome sich nicht zusammen finden und spontan Leben erzeugen können?
 Ist es möglich, dass die bewusstseinslosen Atome, aus denen das Gehirn besteht, diese Fragen stellen, dass sie denken, beurteilen, sich freuen, Aufregung verspüren, Schokolade genießen oder Musik hören?
 Ist es wahr, dass 40 Komponenten gleichzeitig vorhanden sein und harmonisch zusammen arbeiten müssen, damit das menschliche Auge funktionieren kann?
 Ist es wahr, dass das menschliche Auge ein viel besseres und klareres Bild liefert als jede mit der fortschrittlichsten Technologie hergestellte Kamera?


Und es gibt noch viele Fragen, die jeder an Darwisten fragen soll...






www.fragenandarwinisten.com

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