Harun Yahya

RAMADAN 2008, 13. TAG









Man kann dem Tod nicht entrinnen


Besonders im frühen Alter kommt der Tod einem selten in den Sinn. Der Mensch hält ihn für das absolute Ende und vermeidet es deshalb, an ihn zu denken. Aber ebenso wie mit keinem Heilmittel eine physische Vermeidung des Todes erreicht werden kann, ändert ein Umgehen des Gedankens an den Tod die Realität auch nicht. Zudem ist eigentlich unmöglich, den Tod zu ignorieren. Jeden Tag sind die Zeitungen voll von Schlagzeilen über den Tod von Menschen. Gelegentlich sieht man Leichenwagen oder geht an Friedhöfen vorüber. Verwandte und Kollegen sterben. Wer ihrer Beerdigung beiwohnt oder Beileidsbekundungen macht, wird den Gedanken an den Tod eine Zeit lang nicht mehr los. Wer den Tod von anderen und insbesondere den Tod von Freunden oder Familienmitgliedern miterlebt, denkt unvermeidlich über sein eigenes Ende nach. Dieser Gedanke verletzt ihn tief im Innern und beunruhigt ihn zutiefst.

Egal, wie stark das Individuum sich widersetzt, wo es Zuflucht sucht, oder wie es versucht, zu entkommen, es kann seinem eigenen Tod prinzipiell in jedem Moment begegnen. Der Mensch hat keine andere Wahl. Es gibt keinen Ausweg. Der Countdown wird niemals stoppen, nicht für einen Moment. Wo er auch hingeht, der Tod kann ihn überall treffen. Der Kreis schließt sich kontinuierlich und schließlich holt der Tod ihn ein:

Sprich: "Der Tod, vor dem ihr flieht, wird euch bestimmt einholen. Dann müsst ihr zu Dem zurück, Der das Verborgene und das Offenbare kennt. Und Er wird euch vorhalten, was ihr getan habt." (Sure 62:8 – al-Dschumu'a)

Wo immer ihr seid, der Tod wird euch einholen, auch wenn ihr in hochragenden Burgen wärt.... (Sure 4:78 – an-Nisa)

Aus diesem Grund müssen wir aufhören, uns selbst zu betrügen und Tatsachen zu ignorieren und stattdessen versuchen, das Wohlgefallen Allahs während dieser von ihm bestimmten Zeitperiode zu erlangen. Nur Allah weiß, wann diese Zeit zu Ende sein wird.

Unser Prophet Muhammad (s.a.w.s) sagte auch, dass es einer der besten Wege ist, um sein Gewissen vom Verhärten abzuhalten und einen guten Charakter zu erlangen, wenn man sich oft an den Tod erinnert:

Abdullah ibn Umar erzählte, "der Bote Allahs (Friede sei auf ihm) sagte: ‚Diese Herzen werden rostig, ebenso wie Eisen, wenn es mit Wasser in Berührung kommt.' Als er gefragt wurde, was man dagegen tun kann, antwortete er: ‚Sehr oft an den Tod denken und den Quran vortragen.'" (Al-Tirmidhi, 673)



Das Pumpensystem der Giraffen


Mit etwa 5 m Körperhöhe sind Giraffen eines der größten Lebewesen auf Erden. Um zu überleben, müssen Giraffen ihr Blut vom Herz bis zum Gehirn über eine Strecke von 2 m pumpen. Um das zu schaffen, verfügen Giraffen über eine außergewöhnliche Herzstruktur, die es ermöglicht, Blut mit einem Druck von 350 mm Hg nach oben zu pumpen.

Dieses kraftvolle System, das einen Menschen töten würde, liegt in einer speziellen Körperhöhle und ist eingebettet von einem Kapillarnetzwerk, um tödliche Verletzungen zu verhindern.

Im Körperabschnitt zwischen Herz und Hirn liegt ein U-förmiges System, bestehend aus einem auf- und abführendem Blutgefäß. Beim Auf- und Absteigen balanciert sich der Blutkreislauf selbst, wodurch ein zu hoher Blutdruck verhindert wird, der ansonsten zu inneren Blutungen führen würde.

Der Körperabschnitt unterhalb des Herzens, insbesondere die Beine, müssen besonders geschützt werden. Deshalb ist die Haut an den Beinen besonders dick, um zu hohen Blutdruck zu verhindern. Zusätzlich gibt es noch “Ventile” innerhalb der Blutgefäße, um den Blutdruck zu regulieren.

Am meisten Gefahr droht einer Giraffe, wenn sie den Kopf in Richtung Boden bewegt, um zu trinken. Dann nämlich steigt der eigentlich ohnehin schon zu hohe Blutdruck noch weiter an. Aber ein Giraffenkörper ist auch dafür gewappnet. Weil nämlich eine Rückenmarksflüssigkeit, die das Gehirn und die Wirbelsäule umspült, einen Gegendruck erzeugt, um eine Verletzung der Kapillarien zu verhindern. Diese “Ventile” reduzieren die Blutzirkulation beträchtlich und dadurch die Gefahr innerer Verletzungen. Deshalb kann die Giraffe in Ruhe trinken und anschließend wieder ihren Kopf “hochtragen”.





Ein grosses Buch beschäftigt sich mit Evolution - 25.06.2007 - USA / The Journal News LoHud blog site



 
Der Amerikanische Schriftsteller Gary Stern, Korrespondent für religiöse Themen für das The Journal News, erhielt zwei bedeutende Auszeichnungen für Journalismus. In einem Artikel in der Tageszeitung Stern vom 25. Juni 2007 gab er bezüglich des Atlas der Schöpfung folgenden Kommentar:

Ein grosses Buch beschäftigt sich mit Evolution

Ich bekomme viele Bücher auf meinen Schreibtisch. Aber nicht zu viele 12-pfünder.

Ich kann es kaum mit einer Hand heben: Atlas der Schöpfung

Er hat 800 Seiten und wiegt 6 Kilogramm. Offenbar ist er das Werk von Adnan Oktar (Pseudonym: Harun Yahya), ein Türkischer Schriftsteller, gut bekannt als Autor wichtiger Arbeiten, die den Betrug der Evolutionisten, ihre formal falschen Behauptungen und ihre dunklen Verbindungen zwischen dem Darwinismus und den blutigen Ideologien wie dem Faschismus und den Kommunismus enthüllen.“








SCHNAKE (Tipulidae)


Alter: 100 Millionen Jahre

Ort: Myanmar

Periode: Kreidezeit










Fossilien werden immer bedeutsamer, denn sie offenbaren ganz klar, in einer Weise, die jeder verstehen kann, dass Evolution nie stattgefunden hat. Das ist der Grund, warum der französische Zoologe Pierre Grassé sagt:

Naturwissenschaftler müssen daran denken, dass der Prozess der Evolution nur an Fossilienformen sichtbar wird. Kenntnisse der Paläontologie sind demnach eine Voraussetzung. Nur die Paläontologie kann ihnen die Beweise für Evolution liefern. (Pierre Grassé, Evolution of Living Organisms, New York: Academic Press, 1977, S. 297.)

Doch aller Aufwand der Paläontologen in den vergangenen 150 Jahren brachte den Evolutionisten eine schreckliche Enttäuschung: Die Spuren der Vergangenheit haben keinerlei Funde ergeben, die die Behauptungen der Evolutionisten unterstützen würden. Alle bis jetzt ausgegrabenen Fossilien implizieren ohne Ausnahme, dass die Lebewesen das Werk Allahs, des Allwissenden sind, nicht das Werk des blinden Zufalls.




DIE ENDZEIT UND DER MAHDI


"Endzeit" bedeutet das letzte Zeitalter der Menschheit und ist nach islamischer Literatur der Zeitraum, auf den der Tag des jüngsten Gerichts folgt. Die Verse und die Hadithen weisen auf zwei verschiedene Phasen der Endzeit hin. In der ersten Phase werden die Menschen schwere Zeiten materieller und spiritueller Probleme durchleiden. Anschließend wird die Erde in die Zeit der Erlösung eintreten, die das "Goldene Zeitalter" genannt wird und die charakterisiert ist durch den Überfluss und den Segen, die sich durch die Ausbreitung der wahren Religion eingestellt haben. Das Ende des Goldenen Zeitalters wird einen rapiden sozialen Zusammenbruch mit sich bringen, und die Menschen werden von diesem Zeitpunkt an auf den Tag des jüngsten Gerichts warten. In diesem Buch werden wir die Endzeit im Licht der Verse des Qurans und der Hadithen untersuchen. Es ist offensichtlich, dass die fraglichen Zeichen zu erscheinen begonnen haben, eines nach dem anderen, genau wie in den Hinweisen erwähnt.

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www.islamverfluchtterror.com


Diese Website wurde vorbereitet, um darzulegen, dass jede Art von Terror und Barbarei auch gegen den Islam gerichtet ist, und um zu erklären, dass die Muslime die Sorgen der Opfer des Terrorismus teilen. Unser Ziel ist es, dazu beizutragen, ein Konzept des "internationalen Terrorismus" zu definieren, das mit dem tragischen Terroranschlag am 11. September 2001, das in den Vereinigten Staaten von Amerika Tausenden unschuldiger Menschen das Leben gekostet hat, auf die Welttagesordnung gekommen ist. Es ist eine Tatsache, dass die Welt einer großen Gefahr gegenübersteht, dem internationalen Terrorismus. Die Täter und Urheber dieses Übels müssen vor den Richter gebracht werden. Aber bei der Suche nach der ideologischen Quelle dieses Phänomens, wäre es ein sehr großer Fehler, den Islam hervorzuheben. Der Islam fordert zu keiner Art von Terrorismus auf; tatsächlich verflucht der Islam den Terrorismus. Diejenigen, die im Namen des Islams Terrorakte verüben, haben keinen anderen Ausgangspunkt außer Unwissenheit und Hass. Die Lösung dieses Problems besteht darin, den wahren Islam zu verstehen und ihn als ein beispielhaftes Modell vorzustellen.

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