Harun Yahya

RAMADAN 2008, 7. TAG









Mit Sicherheit an das Jenseits glauben


Der Mensch, der begriffen hat, dass er auf diese Welt kam, um von Allah geprüft zu werden, bewegt sich dann auf einen anderen Gedanken zu. Wenn wir geprüft werden, kann der Tod nicht das Ende sein. Es muss auch ein Ergebnis dieser Prüfung geben. Unter all den Menschen, die in der Vergangenheit lebten, gab es Tyrannen, Ausschweifende, Mörder und ebenso die Gesandten Allahs und andere Leute mit sehr wachem Gewissen, die ihr gesamtes Leben Allah weihten. Es gab auch die armen und elenden Menschen, die unterdrückt wurden. Die aus der Vergangenheit sind alle tot, sowohl die Guten wie die Bösen in ihren Gräbern. Heute ist von ihnen bis auf Skelettreste nichts übrig. Allah, der ewige Gerechtigkeit innehat, lässt das Leben dieser Welt so nicht enden. Kurz gesagt, das Gewissen des Menschen sagt ihm, dass Allah jedem Menschen voll und ganz vergilt, was er getan hat. Da die Begleichung in dieser Welt nicht vollkommen ist, muss es einen Ort geben, zu dem hin sie aufgeschoben wird.

Menschen, die ihr Gewissen heranziehen, finden auch im Quran die Antwort. Allah sagt im Quran, dass Er die Begleichung bis nach dem Tod aufgeschoben hat, wenn jedermann alles, was er im Leben dieser Welt beging, voll und ganz vergolten wird.

Zu Ihm ist eure Rückkehr, allesamt, das Versprechen Allahs als Wahrheit, Er hat ja die Schöpfung erstmals begonnen, dann bringt Er sie wieder, damit Er denjenigen, die glauben und rechtschaffen handeln, mit Gerechtigkeit vergilt, und für diejenigen, die den Glauben verweigern, gibt es einen Trank von Siedendheißem und schmerzende Strafe, weil sie immer den Glauben verweigert haben. (Sure Yunus, 10:4)

Und allen bezahlt ja dein Herr unbedingt ihre Taten voll, Er ist ja dessen kundig, was sie tun. (Sure Hud, 11:111)

Diejenigen, die sich mit Hilfe ihres Gewissens auf den Quran beziehen, verstehen, dass Allah alles weiß, was sie tun, und dass jede gute und jede böse Tat vergolten wird. Keine Tat wird übersehen, wie viele Leute es fälschlicherweise annehmen. Allah gibt im Quran den Tag der Abrechnung und des wahren Lebens bekannt, das jedermann nach seiner Abrechnung erwartet.





DER REGEN FÄLLT IN BESTIMMTEN MASSEN


Allah teilt uns im Quran mit, dass der Regen nur in Maßen auf die Erde fällt. Diese Tatsache wird in der Sure az-Zukhruf folgendermaßen erwähnt:

(Der), Der euch vom Himmel Wasser hinabsendet, in (gebührendem) Maße, wodurch Wir totes Land wiederbeleben. So sollt auch ihr wiedererweckt werden. (Sure 43:11 – az-Zukhruf)

Diese gemessene Quantität des Regens ist wiederum durch die moderne Forschung entdeckt worden. Es wurde berechnet, dass in einer Sekunde von der Erdoberfläche 16 Millionen Tonnen Wasser verdampfen. Genau so viel Menge Regen fällt in einer Sekunde auf die Erde. In einem Jahr erreicht diese Menge 505 Billion (1012) Tonnen. Dies bedeutet, dass das Wasser sich in einem ausgeglichenen Kreislauf, also "in Maßen" bewegt. Das Leben auf der Erdoberfläche hängt von diesem Kreislauf ab. Selbst wenn die Menschen alle vorhandene Technologie der Erde verwendeten, würden sie es nicht vermögen, diesen Kreislauf künstlich zu reproduzieren.

Sogar eine geringe Abweichung von diesem Gleichgewicht würde bald ein ökologisches Ungleichgewicht verursachen, das das Ende allen Lebens auf der Erdoberfläche bewirken würde. Jedoch geschieht dies nie und der Regen fällt jedes Jahr in der gleichen Quantität zur Erde, genauso wie es im Quran beschrieben ist. Das Regenmaß besteht nicht nur aus seiner Quantität, auch die Geschwindigkeit der Regentropfen beim Herabfallen hat ein Maß.

Egal wie groß die Regentropfen sind, ihre durchschnittliche Geschwindigkeit beträgt nur 8 m pro Sekunde, wenn sie die Erde ereichen.

Wie ersichtlich ist, wurde im Quran auf einem genauen Maß bezüglich des Regens hingewiesen, das die Menschen vor 1400 Jahren nicht wissen konnten.




Der Atlas der Schöpfung hat jetzt eine enorme Reaktion in der Schweiz provoziert - 04.05.2007 Schweiz / Blick






Blick, eine der grössten Zeitungen der Schweiz, publizierte am 3 und 4 Mai 2007 zwei Berichte, die die Werke Harun Yahya’s untersuchten; Die Berichte konzentrierten sich auf die Auswirkungen dieser Arbeiten, speziell des Atlas der Schöpfung auf die Wahrheit der Schöpfung.

Zusammenfassend enthielten diese Berichte, die heraushoben wie sehr die Arbeit bezüglich der Schöpfung an die Spitze der schweizer Tagesordnungen gestiegen ist, folgende Kommentare:

Von Lukas Füglister und Silvana Guanziroli, 3. Mai 2007

Am Anfang waren Adam und Eva. Sagen die Kreationisten. Und wollen, dass dies an Schweizer Schulen gelehrt wird.

Westschweizer Schulen erhielten laut Zeitung «Le matin» den «Atlas der Schöpfung» des türkischen Verlags «Global Publishing» zugestellt. Der Autor Harun Yahya agiert von Istanbul aus und hat bereits Schulen in ganz Frankreich und Deutschland beliefert.

Der Atlas ging auch an Journalisten und Wissenschaftler. Darin wird auf knapp 800 Seiten dargelegt, warum die Evolutionslehre des Naturforschers Charles Darwin nicht stimmen kann. Leben entwickle sich nicht, sondern werde von einem Schöpfer erschaffen.

... Auch die Erde wurde von Gott erschaffen...

... Martin Scheidegger, Leiter der Beratungsstelle «Religiöse Sondergruppen&Sekten» sagt ... «Schon in den 70er-Jahren gab es die erste Welle.»

Heute feiern die Kreationisten Auferstehung. Doch Scheidegger glaubt: «Das Ansinnen, die Schöpfungslehre auf den Stundenplan zu setzen, hat in der Schweiz keine Chance.» Hier herrsche ein anderes Verständnis von Religion und Staat. An Schulen ein religiöses Modell zu lehren sei undenkbar.

Wirklich? Das Wissenschaftsmagazin «Science» publizierte jüngst eine Studie. Befragt wurden in 34 Ländern Leute zur Evolutionstheorie. Da kam aus: Vier von zehn Schweizern glauben nicht an Darwins Lehre....

Von Silvana Guanziroli, 04. Mai 2007

In Biologiebüchern soll die Schöpfungslehre gelehrt werden – und nicht die Evolutionstheorie des Naturforschers Charles Darwin.

Das will auch der Türke Harun Yahya mit dem «Atlas der Schöpfung», den er Schweizer Schulen schickte.

... Darüber diskutiert die ganze Schweiz. Hitzig und emotional.










REPTILIENFUSS


Alter: 100 Millionen Jahre

Ort: Myanmar

Periode: Kreidezeit
















In Bernstein eingeschlossene Fossilien geben wichtige Hinweise auf die Arten von Wald, die vor Abermillionen Jahren vorherrschten. Die Erforschung dieser Bernstein-Einschlüsse liefert nicht nur Informationen über die in ihnen konservierten Lebensformen, sondern auch über deren Umwelt und über andere Lebewesen in diesem Ökosystem. Dieses 100 Millionen Jahre alte Fossil zeigt, wie die Füße der Reptilien trotz der unvorstellbar langen Zeit, die vergangen ist, unverändert geblieben sind. Welche Eigenschaften heutige Reptilien auch haben, es sind dieselben, die sie schon vor 100 Millionen Jahren hatten.





DIE BEDEUTUNG DES INTELLEKTUELLEN KAMPFS GEGEN
DEN DARWINISMUS



Der Darwinismus liegt allen Strömungen zugrunde, die derzeit allen Bemühungen um Weltfrieden, Sicherheit und Zusammenarbeit entgegenarbeiten. Es ist deshalb von elementarer Wichtigkeit, die Menschheit aufzuklären über die intellektuellen Täuschungsmanöver des Darwinismus, um die von ihm ausgehende geistige Bedrohung aus der Welt zu schaffen. Statt sie zu ignorieren, müssen alle gläubigen Muslime in der Welt seine Gefährlichkeit erkennen und den Kampf gegen ihn aufnehmen.

Nur wer den Darwinismus und die Gefahren, die von ihm ausgehen, versteht, kann die Notwendigkeit des geistigen Kampfes gegen ihn voll begreifen. Das vorliegende Buch begründet diese Notwendigkeit und setzt sich auseinander mit den Argumenten und Ausreden all jener, die sich bisher nicht daran beteiligt haben.

www.harunyahya.de










www.lebendefossilien.com


Es gibt Millionen lebender Fossilien, die den Darwinismus im wahrsten Sinne des Wortes zum Schweigen bringen. Einige davon sind eingelagert und nur sehr wenige dieser Fossilien werden in einigen Museen zur Schau gestellt. Diese Webseite wurde vorbereitet, um der Gewohnheit ein Ende zu setzen, eben die Fossilien zu verbergen, die eine Antwort zum Darwinismus bilden, und deren Ausstellung in der Öffentlichkeit verhindert wird.

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