Harun Yahya

RAMADAN 2008, 5. TAG







 

 Diejenigen, die den Quran ignorieren, folgen ihrem Gewissen nicht


Wie viele Menschen auf der Erde haben den Quran nie gelesen und sich nie darüber Gedanken gemacht? Allah hat den Menschen eine Schrift gesandt, die sie vor warnt, dass sie nach ihrem Tod darüber befragt werden, ob sie das, was in dieser Schrift steht, beachtet haben oder nicht. Das Ergebnis führt sie entweder zum Paradies oder zur Hölle. Selbst wenn manche Leute das nicht begreifen, indem sie ihrem Gewissen folgen, haben sie doch davon gehört und wissen davon. Dennoch lesen sie den Quran nicht. Sie fragen nicht einmal danach, was in der Schrift geschrieben steht, nach der sie am Tag des Gerichts verantwortlich gemacht werden.

Jemand bekommt beispielsweise einen Brief von seiner Arbeitsstelle oder Schule in einem Umschlag, auf dem zu lesen ist: Von größter Wichtigkeit für Ihre Karriere oder Bildung! Er wird aufgefordert, diesen Brief zu lesen und die darin gestellten Anforderungen bis zu einem bestimmten Datum zu erfüllen. Was wird er tun? Wird er den Brief einfach an die Wand heften, ohne ihn überhaupt zu lesen, oder einfach in eine Schublade legen, oder ihn lesen aber ignorieren, was darin steht?

Seine Weisheit und sein gesunder Menschenverstand sagen ihm eindeutig, diesen Brief zu lesen. Aber die meisten Menschen rühren wegen der Achtlosigkeit, in der sie sich befinden, keinen Finger, um die allerwichtigste Schrift zu lesen, die es gibt: die Botschaft Allahs an Seine Menschen.

Die Tatsache, dass die Leute die Schrift, die Allah gesandt hat, ignorieren, wird im Quran wie folgt geschildert:

 

 

 

Und der Gesandte hat gesagt: 'Mein Herr, mein Volk nimmt diesen Quran als bedeutungslos.' (Sure al-Furqan, 25:30)
 

 

 

Und als zu ihnen ein Gesandter von Allah kam, eine Bestätigung für das, was bei ihnen ist, verwarf ein Teil von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde, die Schrift Allahs hinter ihre Rücken, als ob sie sie nicht kennen. (Sure al-Baqara, 2:101)


In diesem Vers verweist der Ausdruck "als ob sie sie nicht kennen" darauf, dass die Leute die Schrift Allahs ignorieren, obwohl sie sie kennen. Jeder weiß tief in seinem Gewissen, dass er den Quran zu lesen und anzuwenden hat, aber die Mehrheit ignoriert ihn. Der Grund dafür ist, dass die Leute ihrem Gewissen nicht folgen.

 

 



 

 

 

DIE GROSSARTIGE ORDNUNG IN DER ATMOSPHÄRE


Die Atmosphäre der Erde setzt sich aus 77% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 1% Kohlendioxid zusammen. Wir wollen mit dem wichtigsten Gas beginnen:

Sauerstoff ist von absolut zwingender Bedeutung für das Leben, weil er an den meisten chemischen Reaktionen beteiligt ist, in denen Energie freigesetzt wird, die für alle komplizierten Lebensformen erforderlich ist. Kohlenstoffverbindungen reagieren mit Sauerstoff. Als Ergebnis dieser Reaktionen werden Wasser, Kohlendioxid, und Energie erzeugt.

Kleine "Energiebündel", die ATP (Adenosintriphosphat) genannt, und in lebende Zellen benützt werden, werden durch diese Reaktionen erzeugt. Aus diesem Grund sind wir in stetigem Bedarf von Sauerstoff um leben zu können, und um diesen Bedarf zu befriedigen, atmen wir.

Die interessante Sache dabei ist, dass der Prozentsatz des Sauerstoffs in der Luft, die wir atmen, sehr genau festgelegt ist. Michael Denton schreibt zu diesem Punkt:

Könnte unsere Atmosphäre mehr Sauerstoff enthalten und dennoch das Leben fördern? Nein! Sauerstoff ist ein sehr reaktionsfreudiges Element. Selbst der gegenwärtige Sauerstoff-gehalt der Atmosphäre liegt, bei den gegebenen wechselnden Temperaturen, mit 21% nahe an der oberen Sicherheitsgrenze für das Leben. Die Möglichkeit der Entfachung eines Waldbrandes erhöht sich um so volle 70% bei einer nur 1-prozentigen Zunahme der Sauerstoffkonzentration in Atmosphäre.

Der britische Biochemiker James Lovelock erklärte:

Bei über 25% (Sauerstoffanteil der Atmosphäre) könnte sehr wenig unserer gegenwärtige Landvegetation in den rasenden Wildbränden überleben, die die tropischen Regenwälder sowie die arktische Tundra zerstören würden... Die gegenwärtige Sauerstoffkonzentration ist an einem Punkt, wo Risiko und Nutzen sich gerade schön die Waage halten.

Dass der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre genau auf diesem Niveau bleibt, ist das Ergebnis eines wunderbaren "Recycling"-Systems: Tiere verbrauchen ständig Sauerstoff und erzeugen Kohlendioxid, welches für sie nicht zum atmen geeignet ist. Pflanze tun genau das Gegenteil: Sie nehmen Kohlendioxid auf, welches sie zum Leben brauchen, und setzen an seiner Stelle Sauerstoff frei. Dank dieses Systems, geht das Leben weiter. Die Pflanzen setzen jeden Tag Millionen Tonnen von Sauerstoff in die Atmosphäre frei.

Ohne das Zusammenspiel und Gleichgewicht dieser beiden verschiedenen Gruppen von Lebewesen wäre unser Planet unbewohnbar. Wenn z.B. alle lebenden Dinge nur Kohlendioxid einatmen, und Sauerstoff freisetzen würden, würde die Erdatmosphäre Brände viel stärker fördern als sie das tut, und selbst ein winziger Funke könnte enorme Feuerbrände verursachen. Ähnlich, wenn beide Sauerstoff einatmen und Kohlendioxid ausatmen würden, würde das Leben letzten Endes aussterben, sobald der Sauerstoff aufgebraucht worden wäre.

Tatsächlich befindet sich die Atmosphäre in einem Gleichgewichtszustand, in dem, wie Lovelock sagt, Risiko und Nutzen wunderbar ausbalanciert sind.

 

 

 



 

 

 

Der Einfluß der Werke von Harun Yahya - 17.02.2007 - Vereinigte Arabische Emirate / Gulf News


Ein Bericht der Gulf News vom 17 Februar 2007 enthielt die Meldung, das Bildungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate werde ab dem nächsten Jahr die Evolutionstheorie aus den Lehrplänen der staatlichen Schulen streichen. Dem Bericht zufolge verbleibt die Evolutionstheorie als wissenschaftliche Theorie auf den Lehrplänen der privaten Schulen, aber auch nur dann, wenn sie in einer Weise gelehrt wird, die die Lehre der Schöpfung nicht als falsch darstellt.

Der Bericht befasst sich auch mit den Werken von Adnan Oktar über den Zusammenbruch der Evolutionstheorie, die unter dem Pseudonym Harun Yahya erschienen sind:

Harun Yahya, ein türkischer Autor, der über 200 die Evolutionstheorie ablehnende Bücher geschrieben hat, hat in der Türkei im Zuge der Veröffentlichung des Atlas der Schöpfung ein Fossilienmuseum eingerichtet.

Sein Werk gilt als eine der wenigen wissenschaftlichen Arbeiten, die die Lehre von der Göttlichen Schöpfung als Tatsache zu beweisen versucht.

“Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen der Erde niemals die geringste Veränderung erfahren haben und dass sie nicht voneinander abstammen. Untersucht man den Fossilienbestand, kann man deutlich erkennen, dass die Lebewesen heute noch genau dieselben sind, wie vor hunderten Millionen Jahren”, lautet ein Zitat aus dem Atlas der Schöpfung.

 
Ein Repräsentant der Werke Harun Yahyas sagte den Gulf News in einem Interview anlässlich der Fossilienausstellung an der Amerikanischen Universität von Dubai, die Evolutionstheorie entbehre jeder Grundlage und dominiere vollständig das Ausbildungssystem der westlichen Welt.


Harun Yahya will die „Illusion der Evolutionstheorie korrigieren“ insbesondere, weil man auf der ganzen Welt kein wissenschaftliches Material in den Bildungssystemen finden kann, das auf der Tatsache der Schöpfung basiert,“ sagte der Repräsentant.

 
Ihm zufolge beobachtete Darwin, der Vater der Evolutionstheorie, Ähnlichkeiten zwischen Arten, die ihn zu dem Schluss kommen ließen, verschiedene Arten könnten sich aus einer einzigen primitiven Zelle entwickelt haben, und durch den Evolutionsprozess hätten sich die Arten weiter entwickelt. Dieses Argument sei falsch, sagte er, da „Zellen von Natur aus kompliziert sind“, und er fügte hinzu, genetische Beschränkungen schlössen einen Evolutionsprozess aus.

„Das Gen verfügt über festgelegte Informationen. Mutation kann der DNS keine Information hinzufügen. Sie verändert lediglich die Reihenfolge der Codes innerhalb des Gens, wodurch das Lebewesen entweder stirbt oder einen Defekt entwickelt, aber sie transformiert keine Art in eine andere Art.

Die Evolutionstheorie hat sich zu einem sozialen Dogma entwickelt, sagte er und verwies auf die Gefahren dieses Konzeptes.


Evolutionisten, sagte der Repräsentant, hätten sich sehr angestrengt, die Annahmen, die der Evolutionstheorie zugrunde liegen, zu beweisen, und es sei ihnen nicht gelungen.

„Keine einzige Übergangsform in der langen imaginären Kette der Evolution konnte identifiziert werden.“

 


 




SUMPFKÄFER

Alter: 50 Millionen Jahre

Ort: Polen

Periode: Eozän






 

 













Darwinisten behaupten, die zufällige Umwandlung von Schlamm durch natürliche Phänomene wie Blitzeinschläge über einen längeren Zeitraum habe die Entstehung ermöglicht von Rosen, Nelken, Vögeln, Insekten und Menschen, die Städte bauen, die Teilchen des Atoms untersuchen, Sinfonien komponieren und in den Weltraum reisen. Selbst ein Grundschüler würde dies für absurd halten und jeder Logik entbehrend, doch die Evolutionisten glauben dies allen Ernstes und zwar aus rein ideologischen Gründen.

In einem Artikel des Magazins Scientific American beschreibt der Evolutionist George Wald ausführlich, wie der Zufall praktisch alles zuwege bringen kann, wenn denn nur ausreichend Zeit vorhanden ist. Das liest sich so:

In solchen Zeiträumen wird das Unmögliche möglich, das Mögliche wahrscheinlich und das Wahrscheinliche - zur Tatsache. Man braucht nur zu warten. Die Zeit selbst ist es, die die Wunder vollbringt. (Phillip Johnson, The Wedge of Truth, Intevarsity Press, Illinois, 2000, S. 50.)

Walds Worte sind das beste Beispiel evolutionistischer Unlogik. Tatsache ist, dass sich selbst nach Ablauf von 2 Milliarden oder 100 Milliarden Jahren Steine und Staub nicht zu Menschen entwickeln, die fühlen, denken, Entscheidungen fällen, sich freuen, traurig sind, Kunstwerke schaffen, Forschung betreiben, lieben und geliebt werden. Das Leben ist das Werk Allahs, des Allmächtigen und nicht des blinden Zufalls.

 

 



 

 

 

DER IRRTUM VON DER EVOLUTION DER ARTEN


Laut Charles Darwin führten allmählich entstandene, kleine genetische Unterschiede bei Lebewesen dazu, dass sich neue Spezies aus bereits vorhandenen entwickelten – auf diese Weise sei alles Leben entstanden.

Aber im Laufe der letzten 150 Jahre hat die Forschung einen großen Irrtum aufgedeckt. Wissenschaftszweige wie Populationsgenetik und vergleichende Biologie zeigen, dass es den vom Darwinismus verteidigten evolutionären Stammbaum nicht gibt. Im Gegenteil, genetische Variation innerhalb einer Spezies findet immer nur innerhalb bestimmter Grenzen statt. Deshalb geht durch diesen Prozess niemals aus einer Spezies eine neue hervor. Alle Beispiele für die angebliche Entstehung einer Art aus einer anderen haben sich als falsch herausgestellt.

Die Evolutionstheorie, die bereits durch Wissenschaftszweige wie Biologie und Paläontologie widerlegt wurde, steht unmittelbar vor ihrem unvermeidlichen Zusammenbruch. Dieses Buch verdeutlicht die aussichtslose Situation der Evolutionstheorie angesichts der außerordentlichen Vielfalt des Lebens auf der Erde und zeigt, dass jede einzelne der Millionen verschiedenen Arten auf unserem Planeten ein weiterer Beweis für die großartige Schöpfung Allahs ist.

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