Harun Yahya

DIE FANATISCHE MENTALITÄT BEWIRKT, DASS DIE MUSLIME UNTERDRÜCKT WERDEN UND DASS MAN EINE NEGATIVE HALTUNG GEGENÜBER DEM ISLAM EINNIMMT


 

Adnan Oktar:...Die Muslime, wir machen Predigten, sie hören uns zu, aber es gibt hauptsächlich eine Menschenmenge, die man nicht erreichen kann. Ich wende mich hauptsächlich an diese Gruppe. Jetzt sagen sie: „Wir unterrichten die Nur-Studenten, führen Gespräche mit ihnen“. Die Nur-Studenten sind sowieso schon erzogen und lesen Tag und Nacht die Risale-i Nur Kollektion. Sie haben sowieso Brüder, sie wurden sowieso jahrelang ausgebildet, ihre Ehepartner sind ausgebildet, die Freunde sind ausgebildet und sie können sowieso schon alles auswendig. Wir würden das Thema somit nur wiederholen. Aber es gibt Gruppen, die man noch überhaupt nicht erreicht hat. Man sagt mir:„ Warum redest du nicht bedeckte Frauen an?“ Du hast diese Gruppe vernachlässigt, hast sie sowieso gelassen, redest sie nicht an. Wichtig ist eigentlich diese Gruppe, eine 80 Prozent ausmachende Gruppe sind sie, nicht wahr? Diese Gruppe wurde nicht ausgebildet, diese Gruppe muss hauptsächlich die Religion lernen; wir richten uns an diese Gruppe inschaAllah.

Man sagt:„ Ein Mann, der tätowiert ist, soll seine Tätowierung mit einer Operation entfernen lassen.“ Wie würde die Haut nach der Operation aussehen? Warum soll er die Tätowierung entfernen lassen, was ist denn dabei? Es ist nicht Haram (verboten), warum soll er dies entfernen lassen? Sie erschweren die Religion so sehr, dass der Mann:„ich will nicht zuhören“ sagt. Zum Beispiel zupft eine junge Frau ihre Augenbrauen, „wenn du sie zupfst, ist das Haram (verboten), das geht nicht“ sagt man. Die arme Frau hat buschige Brauen wie ein Mann, sie muss diese gezwungenermaßen korrigieren. Viele Frauen haben leicht behaarte Schnurrbärte, manche sind sogar stark behaart, weil sie Hormonstörungen haben; bei vielen Frauen wächst der Bart, Allah hat sie als Mangel der Welt erschaffen.

So etwas führt die Frau zum Scham, sie würde sich neben ihren Freunden und Bekannten unwohl fühlen und möchte sich nicht so sehen lassen. „Nein, du darfst sie nicht zupfen, gewiss nicht, sonst kommst du in die Hölle“ sagt man, man will, dass sie so mit einem Bart und Schnurrbart herumläuft. Wie kann das nur sein, wie erniedrigend das für eine junge Frau ist. Deswegen will sie mit keinem kommunizieren und möchte mit niemandem konfrontiert werden. „ Dann möchte ich kein Muslim sein, und will mit euch auch nichts zu tun haben“ sagt sie und es führt dazu, dass man eine negative Haltung gegenüber den Muslimen einnimmt. „Wenn das der Islam ist, dann möchte ich es nicht.“ sagt sie.

„Wenn die Fliege in die Suppe fällt, nimm und tauche sie hinein“ sagt man und man führt die Leute zur Übelkeit. Es gibt so viele widerliche Themen, die sie erzählen, ich kann es nicht erwähnen, ich kann es nicht weiderholen. Im Namen der Religion, im Namen des Islam erzählen sie Themen, welche zur Übelkeit von hunderten Menschen führen. Einem Menschen wie unseren Prophet (fsai), der so naiv, rein, anständig, höflich, verehrt und prächtig ist, wird vorgeworfen, solche Sachen gesagt zu haben. „ Der Prophet (fsai) hat das gesagt“ sagen sie. Der Erhabene Allah sagt:„Und wer ist schlechter als wer über Allah Falschheiten verbreitet und die Wahrheit, wenn sie zu ihm kommt, der Lüge zeiht?“ Und darauf sind sie auch noch stolz. Ich habe eine negative Haltung gegenüber diejenigen, die versuchen den Islam von den Herzen zu entfernen. Unser Prophet (fsai) möchte einen liebevollen und zum Islam annähernden Stil von uns, „Erschwert nicht, erleichtert“ sagt er, nicht wahr? „Führt nicht zum Hass“ sagt unser Prophet (fsai). Aber diese Leute machen alles, um die Menschen zu verärgern und zu nerven, als ob man sie dazu angefleht hat. Woher erfinden sie diese Themen, das ist unglaublich.

Bei viele jungen Frauen kann es stressbedingt sein oder aus anderen Gründen, dass sie unter Haarausfall leiden, ein Teil ihres Kopfes kann kahl sein. Kann sich eine junge Frau so unter ihren Freunden blicken lassen? Allah hat eine Erleichterung erschaffen, sie kann eine Perücke aufsetzen und braucht sich nicht zu schämen. Andersrum würde sie jeder angucken, weil sie Haarausfall hat. Was würde mit so einem Kind passieren? Sie würde sich sehr schämenund darunter leiden, ist das nötig? Diese erzählen sie wie Heldentaten und dann erklären sie, dass die „Muslime unterdrückt werden“. Mit der Zeit haben sie angefangen die Muslime überall, in Europa einzuklemmen. In Frankreich waren sie frei, aber sogar in Frankreich haben sie angefangen die Muslime zu unterdrücken, in Amerika waren sie frei, auch Amerika vermehrt mit der Zeit  die Gewalt.

In Irak hat das Heer sich wie die Helden aufgeführt und wurde danach zu Zigarettenverkäufern, sie sind in einem Zustand geraten, dass sie den amerikanischen Soldaten Frauen verkaufen, ein großer Teil. Nach Irak sind auch andere Länder betroffen, Afghanistan und weitere Länder wurden nach der Reihe vernichtet und unterdrückt. Diejenigen, die sich wie billige Helden aufgeführt haben, wurden zu Kupplern, zu Zigarettenverkäufern und zu Mafia-Managern. Jetzt sind sie alle verschwunden und sind nicht mehr wiederzufinden diese Männer. Und dadurch lassen sie die Muslime leiden. Sie können mit den Folgen nicht rechnen und können sich die Resultate nicht vorstellen; sie können die Zerstörung, die dadurch zustande kommen kann, nicht erahnen. Junge Frauen, ich gehe außer Haus, keiner der jungen Frauen tragen ein Kopftuch.

Keiner nähert sich dieser Gruppe, keiner redet sie an, jeder sieht sie als Sünder und abartige Menschen an. „Sünder“ sagen sie, „das Volk der Hölle“ sagen sie. „Denen kann man nicht ins Gesicht schauen, mit denen darf man nicht reden“ sagt man. Was soll sein? Es entsteht die Logig, sie in die Hände der Blasphemie zu überlassen. Ich erlaube das nicht, das ist das Thema. Mein Bruder, eine Frau mit Burka ist sowieso ausgebildet, eine Frau mit Kopftuch ist sowieso schon ausgebildet. Was sollen wir denen denn noch zusätzlich erzählen? Sie machen das doch sowieso, weil sie bereits genug wissen und glauben, nicht wahr? Wir wenden uns an die nicht wissende Gruppe, inschaAllah. 

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