Harun Yahya

ICH VERGEBE MEINEN GESCHWISTERN VOLL UND GANZ, DIE MEINE BÜCHER HERAUSBRINGEN WOLLEN. DAS VERTEILEN VON BÜCHERN IST EIN SEHR WICHTIGES THEMA.




Adnan Oktar: ‘Mein verehrter Meister Muhammed Adnan, gerade sehe ich mir inschaAllah Ihre Sendung an und habe mir auch Ihre Bekanntmachungen angesehen. Mein Schöpfer hat mich wieder einmal in meiner Annahme, dass Sie auf dem richtige Wege sind, bestätigt. Mir fällt aus früheren Zeiten ein Quranvers ein, den ich bei einer religiösen Unterhaltung mal gehört habe.’ Er meint vermutlich ‘den Gedanken in mir getragen habe’ oder ‘in meinen Träumen bestätigt sehen wollte’. ‘Das ist folgender’ sagt er. Demnach erinnert er sich. ‘36/21: Folgt denen, die von Euch keinen Lohn verlangen, das sind diejenigen, die erleuchtet sind.’ ‘Sie verlangen ebenfalls von niemandem für Ihre Veröffentlichungen eine Gegenleistung. Ich sehe Sie als Menschen an, die Allahs  Wohlgefallen genießen inschaAllah.’ sagt er. Das stimmt, in der Tat habe ich über 300 Bücher veröffentlicht. Eine Gebühr, ein Verkaufserlös oder Sonstiges zu verlangen, kamen mir nicht im Entferntesten in den Sinn. Ich suche Zuflucht bei Allah davor und empfinde allein den Gedanken an ein Gewinnstreben schon als befremdlich und beschämend. Ich kann es niemals in Erwägung ziehen. Im Übrigen ermächtige ich alle meine Glaubensgeschwister, die meine Bücher vervielfältigen möchten dazu und spreche sie von Verpflichtungen mir gegenüber frei. Sie können meine Bücher in den Druckereien vervielfältigen lassen und verteilen. Bücher zu verteilen ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Ich meine, ein Buch aus dem Internet zu downloaden und zu lesen ist etwas, das Mühe erfordert, aber ein gedrucktes Buch ist sehr einfach in der Handhabung. Man nimmt es in die Hand und schlägt es einfach auf, das ist alles, das ist sehr leicht. Deshalb ist das Vervielfältigen von Büchern ein wichtiger Gottesdienst. Meine Glaubensgeschwister können die Vervielfältigung meiner Bücher durch die Druckereien gewährleisten. Ich verlange keine Tantieme und verzichte auf die mir zustehenden Urheberrechte. Ich stelle es ihnen frei. Sie können meine Bücher nach Belieben vervielfältigen lassen. Ich möchte sie aber um Folgendes bitten: Sie sollen das Papier kaufen, die Verhandlungen mit der Druckerei führen und die Bücher zum exakten Erzeugungspreis verkaufen, so dass sie selbst keinen finanziellen Verlust dadurch erleiden aber auch keinen Gewinn durch den Verkauf erzielen, das ist akzeptabel. Aber sie sollen keine Gewinnmarge einkalkulieren. Ein Gewinn darf dabei nicht erzielt werden. Am besten ist es jedoch, wenn sie die Bücher gratis verteilen. Falls sie aber nicht über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, können sie ohne einen Gewinn zu erzielen, meine Bücher verkaufen, das ist legitim. Wünschenswert ist aber, die Bücher kostenlos zu verteilen. Das ist am sinnvollsten. Fisabilillah, alles für Allah. Zum Beispiel kann man 5000 Bücher drucken lassen und an 5000 Menschen verteilen. Das ist eine enorm gute Tat, und inschaAllah wird sie sehr wirkungsvoll sein. Darum wünschen wir uns das von unseren Geschwistern inschaAllah, um Gottes Wohlgefallen zu erlangen....

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