Harun Yahya

HOMO FLORESIENSIS UND DIE TATSACHLICHEN FAKTEN UBER DEN MYTHOS DER EVOLUTION















Homo floresiensis und Homo sapiens
Ein Team von Archäologen unter der Leitung von australischen und indonesischen Wissenschaftlern hat in der Liang Bua Höhle auf der indonesischen Insel Flores die Überreste von 8 menschlichen Wesen ausgegraben, die alle eine sehr kleine Statur und ein kleines Schädelvolumen aufwiesen. Nach der Insel, auf der sie entdeckt wurden, nannte man sie Homo floresiensis - Flores Menschen.
Eines der schätzungsweise 18000 Jahre alten Skelette, das einer Frau um die 30 gehört hat, war nur einen Meter groß. Ihre Gehirngröße lag bei nur 380 Kubikzentimetern. Das ist deswegen bemerkenswert, weil dies selbst für einen Schimpansen ein kleines Gehirn wäre. Untersuchungen der Funde, von denen angenommen wird, dass sie mindestens acht Individuen zuzuordnen sind, zeigen, das H. floresiensis in dem Zeitraum von vor etwa 95000 bis 12000 Jahren in dieser Höhle lebte. Die einhellige Auffassung der Wissenschaftler, die die Werkzeuge und Tierknochen aus der Höhle untersuchten, besagt, H. floresiensis habe über komplexe Fähigkeiten einschließlich der Sprache verfügt, was bedeutet, dass es sich um intelligente, soziale Wesen mit kreativen Fähigkeiten gehandelt hat. Für verschiedene Zwecke behauene und geschärfte Steine und zurechtgeschnitzte Knochen aus der Höhle zeigen, dass diese Menschen erfolgreiche Jäger waren, die Tiere zur Strecke brachten, die größer waren, als sie selbst.
Soweit zu den objektiven Fakten über die Funde. Kommen wir nun zu den Verdrehungen der Tatsachen durch die Evolutionisten, die vorgenommen wurden, damit die neuen Funde in den Evolutionsmythos hineinpassen, und schauen wir, wie eine Entdeckung, die dem Darwinismus in Wahrheit einen schweren Schlag versetzt, durch einschlägige Medien in darwinistische Propaganda verwandelt wird.
Dieser Artikel befasst sich mit den evolutionistischen Behauptungen über H. floresiensis, die am 28. Oktober 2004 in einem Bericht von Ntvmsnbc.com unter der Überschrift "Anthropologische Revolution: Die Hobbits" aufgestellt wurden. In diesem Bericht verbreitet Ntvmsnbc.com die Entdeckung von H. floresiensis mit dem Untertitel "Neue, menschenähnliche Spezies ausgegraben" und behauptet, diese Kreaturen seien auf der Insel Flores als ein "unerwarteter Prozess der Evolution" aufgetaucht. Im folgenden werden die Gründe dargelegt, warum diese Behauptungen keinerlei wissenschaftlichen Wert haben, und wir werden Ntvmsnbc.com's blinde Unterstützung des Darwinismus aufdecken.
Der Schwindel mit der "neuen, menschenähnlichen Spezies"
Der Grund, warum Wissenschaftler den fraglichen Fossilien den Namen H. floresiensis gegeben haben ist folgender: Wenn Forscher, die den Gedanken, der Mensch sei durch Evolution entstanden, erst einmal akzeptiert haben, Fossilien in die Hand bekommen, die zu alten menschlichen Rassen gehören, dann erfolgt die Namensgebung dergestalt, dass sie dem Evolutionsmythos entspricht, den sie in ihren Köpfen haben. Diese Art Namensgebung basiert auf der Fehlinterpretation der Variationen (*) alter Menschenrassen und auf den Unterschieden zwischen diesen und dem modernen Menschen, und so werden die Fossilien zu "neuen Spezies" erklärt.
Auch die H. floresiensis Fossilien wurden so behandelt, und ihre Beschreibung als neue Art beruht einzig und allein auf derart vorgefassten Meinungen der Evolutionisten.
Tatsache ist, dass die Beschreibung des H. floresiensis als neue menschliche Spezies keinerlei Unterstützung der Evolutionstheorie liefert, sondern nur darüber etwas aussagt, wie diesbezügliche Behauptungen an den Haaren herbeigezogen werden.
1. Es ist unmöglich, biologische Arten durch bloße Anschauung von Knochen zu bestimmen
Die biologische Artenklassifikation unterscheidet nach Organismen, die sich paaren und gesunden Nachwuchs produzieren können; sie werden dementsprechend als derselben Art zugehörig eingeordnet. Diese Definition legt das Unterscheidungskriterium der Arten fest. Unter keinen Umständen jedoch kann man anhand fossilierter Knochen eines Organismusses erkennen, mit welchen anderen Organismen er sich reproduzieren konnte.
Eine Klassifizierung, die nach dem Grad der Ähnlichkeit zwischen Knochen vorgenommen wird, anhand der Artenvariationen also, die an den Knochen erkennbar sind, lässt keinerlei wissenschaftlich fundierte Schlüsse zu. Denn manche Arten wie der Hund weisen extrem viele Variationen auf, während die Zahl der Variationen bei anderen sehr gering ausfallen kann, wie zum Beispiel beim Gepard.
Genauso verhält es sich, wenn Fossilien ausgestorbener Arten entdeckt werden; es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder gehören die Überreste der gefundenen Kreatur zu einer Art mit vielen Variationen oder zu einer Art mit wenigen Variationen. Es ist jedoch nicht feststellbar, welche der beiden Möglichkeiten im Einzelfall zutrifft. Alan Walker, Evolutionist und Paläoanthropologe an der Pennsylvania State University, sagt, man könne nicht wissen, ob ein einzelnes Fossil repräsentativ für die Art sei, oder nicht, und man könne gleichfalls nicht wissen, ob es eine starke Variation darstelle oder eher den Durchschnitt der Art repräsentiere. (i)
Richard Potts, ebenfalls Evolutionist und Anthropologe, sowie Direktor des Programms "Ursprünge des Menschen" am Smithsonian Institut in Washington sieht dies ganz ähnlich: "Nach meinem Verständnis ist es sehr schwer, allein aufgrund der Knochen eine Aussage darüber zu treffen, wo die Grenzen einer Art liegen." (ii)
2. Es ist ein Fehler, die Merkmale einer Art allein auf der Grundlage einer geringen Zahl von Fossilien verallgemeinern zu wollen
Evolutionisten definieren die H. floresiensis Fossilien als Art und sehen das geringe Hirnvolumen und das kurze Skelett als Charakterista dieser Art. Tatsache ist jedoch, dass das Einzelindividuum nicht unbedingt Träger aller Merkmale des Genpools einer Population sein muss. Anders ausgedrückt, Merkmale eines einzelnen Individuums müssen nicht unbedingt charakteristisch sein für die gesamte Population. Wenn dem aber so ist, so ist das Fehlerrisiko bei der Klassifizierung von Fossilien unter der Annahme, dass deren Merkmale in der gesamten Population vorhanden sind, umso höher, je geringer die Zahl der analysierten Fossilien ist. Robert Locke, Chefredakteur des Magazins Discovering Archaeology, erläutert dies mit einer einfachen Analogie. Er sagt, ein Paläoanthropologe der Zukunft, der die Knochen eines professionellen Basketballspielers entdeckt, könnte leicht annehmen, dass der Mensch des 21. Jahrhunderts extrem groß gewesen sei. Fände er jedoch die Knochen eines Jockeys, so schiene es, als seien wir sehr kleine Zweibeiner gewesen. (iii)
Kurz, die Definition von H. floresiensis als eigenständige Art, basierend auf dem kleinen Hirnvolumen und dem kurzen Skelett, und die Annahme dass alle Individuen dieser Art dieselben Merkmale aufweisen, ist ein Fehler. Diese Fossilien können sehr wohl als Variationen alter Menschenrassen angesehen werden, die zu jener Zeit gelebt haben. Genau das tritt auch zutage, wenn man die Analysen von H. floresiensis nicht auf dessen Anatomie beschränkt.
H. floresiensis: Eine prähistorische Menschenrasse
Der Mensch kann ein Zwerg sein, ein kleines Hirnvolumen haben, einen leicht vorstehenden Unterkiefer oder eine schmale Stirn. Er mag wegen einer Gelenkkrankheit vornübergebeugt laufen. Doch solche anatomischen Merkmale machen dieses Individuum nicht zu einer nicht-menschlichen Art.
Heutige Zwerge sind der lebende Beweis dafür. Die Website des Guinness Buch der Rekorde verzeichnet die Amerikanerin Tamara de Treaux als 77 cm "große" Schauspielerin. Der Filipino Weng Wang, ebenfalls Schauspieler, misst 83 cm. Das kleinste verheiratete Eheaar sind der Brasilianer Douglas da Silva, 90 cm und Claudia Rocha, 93 cm groß. (iv)
Genau wie diese Menschen besaß der H. floresiensis kreative und linguistische Fähigkeiten, führte ein soziales Leben und war intelligent. H. floresiensis ist selbstverständlich eine wichtige Entdeckung, da sie nachweist, dass Menschen tatsächlich solch kleine Gehirne besitzen können.
Wie aber kommt es, dass diese Menschen so kleine Gehirne und kurze Skelette besaßen?
Die Wissenschaftler, die H. floresiensis entdeckten, nennen in ihren in Nature, (v, vi) veröffentlichten Artikeln zwei Möglichkeiten. Die erste wäre eine Abnormität durch genetische Mutation. Einer der führenden Teammitglieder, der Paläoanthropologe Peter Brown, beschreibt in einem auf der Website von Scientific American veröffentlichten Interview, dass das Hirnvolumen bei Menschen mit solchen Abnormitäten (hirnanhangdrüsenbedingter Zwergwuchs oder mikrocephalitischer Zwergwuchs) überaus klein ist. Brown führt aus, keine derartigen Abnormitäten seien an der Anatomie von H. floresiensis festgestellt worden, doch deren Vorhandensein könne nicht völlig ausgeschlossen werden. (vii). Die zweite Möglichkeit, auf die sich die Wissenschaftler stärker konzentrierten, ist die, dass H. floresiensis vom sogenannten Inselzwergwuchs betroffen war.
Inselzwergwuchs beschreibt einen Prozess, bei dem Lebewesen, die geographisch von der an Land lebenden Population abgeschottet sind, im Lauf der Zeit immer kleiner werden und zwar aufgrund unzureichender Nahrungsquellen. Dieser Vorgang ist bekannt von auf Inseln ausgegrabenen Säugetierfossilien. Man schätzt zum Beispiel, dass die 1 Meter großen Elefanten, die auf Sizilien und Malta entdeckt wurden, nur 5000 Jahre, nachdem ihre Vorfahren auf den Inseln gestrandet und von ihren 4 Meter großen Artgenossen getrennt worden waren, auf ihre zwergenhafte Größe geschrumpft sind. (viii) Die Erklärung wird nun auf Ntvmsnbc.com völlig verdreht, und so "durchlief H. floresiensis einen unerwarteten Evolutionsprozess auf der Insel." Tatsächlich aber unterstützt nichts, was über den Inselzwergwuchs bekannt ist, die Evolutionstheorie. Ein Lebewesen, dass einen Schrumpfungsprozess durchläuft, erwirbt dadurch keine neuen genetischen Eigenschaften, und wird nicht zu einem anderen Lebewesen. Es verändert lediglich seine Größe im Rahmen der Grenzen, die ihm von seinem Genpool gesetzt sind. Da hier kein neues Lebewesen oder neue Eigenschaften, die auf einer komplexeren genetischen Information beruhen, auftauchen, stellt sich die Frage nach einer "Evolution" gar nicht. Ein von Ingenieuren konstruiertes Miniradio, ist immer noch ein Radio, und kein Prozess, der es ihm ermöglichen würde, als Fernsehgerät zu funktionieren, hat stattgefunden. Genauso wie das Miniradio sich nicht zum Fernsehgerät entwickelt, so hat sich auch H. floresiensis nicht zu einem anderen Lebewesen entwickelt. Deswegen handelt es sich bei den von Ntvmsnbc.com über H. floresiensis aufgestellten Behauptungen um bodenlose darwinistische Propaganda.
Die benutzten Werkzeuge sind der Beweis, dass es sich bei H. floresiensis um eine prähistorische Menschenrasse gehandelt hat.
Dem Zwergenszenario entsprechend wird angenommen, dass H. floresiensis von Homo erectus abstammt. Die Rechtfertigung dieser Annahme ist folgende: 1998 berichtete M. J. Morwood, einer der Forscher, die H. floresiensis entdeckten, dass sie bei früheren Ausgrabungen auf der Insel etwa 80000 Jahre alte Steinwerkzeuge gefunden hätten. (ix) Nicht nur wiesen diese Werkzeuge Ähnlichkeiten mit den von H. erectus gefertigten Werkzeugen auf, auch die Gesichtsanatomie von H. floresiensis sei der von H. erectus ähnlich. (x) Außerdem gehöre die Region Südostasiens, in der die Insel Flores liegt, zu den Gegenden, in denen H. erectus lange Zeit gelebt habe. Ein aus dem Jahr 1996 stammender Artikel aus Science führe Beweise dafür an, dass H. erectus auf der indonesischen Insel Java bis vor etwa 27000 Jahren überlebt habe. (xi)
All dies zeigt, dass H. floresiensis eine Variation von H. erectus ist und dass beide zehntausende Jahre nebeneinander existiert haben können. (Auch wenn H. erectus von Evolutionisten als sich vom modernen Menschen unterscheidende Art beschrieben wird, handelt es sich in Wahrheit um eine prähistorische Menschenrasse. Weitere Einzelheiten hierzu finden Sie HIER und HIER.)




Der Evolutionsschwindel des National Geographic
rechts; H. floresiensis Schädel.links: darwinistische "Ergänzungen", hinzugefügt vom National Geographic.
Hier sind Lippen, Nase und Ohren dargestellt und zwar in einer Weise, die eine affenähnliche Erscheinung hervorrufen soll. Nahezu alle bedeutenden Nachrichtenagenturen griffen auf diese irreführende Rekonstruktion zurück, als sie über die Entdeckung von Homo floresiensis berichteten. Ein Fossil, dass in Wahrheit den evolutionistischen Szenarien total zuwiderläuft, wurde hier Millionen Menschen so dargestellt, als sei es ein Beweis für den Darwinismus.
Was H. floresiensis über den Evolutionsmythos enthüllt




Paläoanthropologe Peter Brown
Seit über einem Jahrhundert behaupten Evolutionisten nun, dass es einen Anstieg des Hirnvolumens gegeben habe während des imaginären Evolutionsprozesses. Sie setzten auch den Mythos in die Welt, während dieses fiktiven Prozesses habe der Mensch Intellekt, Kreativität und Sprache in Korrelation mit dem Hirnvolumen erworben. Keines dieser Märchen hat irgendeinen wissenschaftlichen Wert. Henry Gee, Evolutionist, Redakteur bei Nature und Autor zahlreicher Artikel und Bücher über das Thema Evolution, schrieb in seinem Buch In Search of Deep Time (Auf der Suche nach der unergründlichen Zeit):

"Die Evolution des Menschen zum Beispiel, so wird gesagt, wurde angetrieben durch Verbesserungen in Körperhaltung, Gehirngröße und der Koordination zwischen Hand und Auge, was zu technischen Errungenschaften wie dem Feuer und der Herstellung von Werkzeugen sowie dem Gebrauch von Sprache führten. Doch solche Szenarios sind subjektiv. Sie können niemals durch Experimente bestätigt werden, also sind sie unwissenschaftlich." (xii)
Mit der Entdeckung von H. floresiensis ist der Mythos, dass die menschliche Intelligenz mit einer Zunahme des Hirnvolumens einherging, unglaubwürdiger denn je geworden. Denn H. floresiensis mit einem Hirnvolumen, nicht größer als dem eines Schimpansen, zeigt ein Verhalten, dass sich nicht von dem eines Menschen mit wesentlich größerem Gehirn unterscheidet, was beweist, dass der Grad menschlicher Intelligenz und mentale Fähigkeiten nicht proportional zum Hirnvolumen verlaufen.
Das genau ist die Bedeutung der Worte von Henry Gee, wenn er die Entdeckung von H. floresiensis kommentiert: "Die grundsätzliche Idee, man benötige eine bestimmte Hirngröße, um irgendetwas Intelligentes tun zu können, hat sich durch diesen Fund erledigt." (xiii)
"Die kleine Dame von Flores zwingt zum Überdenken der menschlichen Evolution"
Der wirkliche Schock für die Evolutionisten war, dass sie erfahren mussten: Ein vermeintlicher Hominide mit derart kleinem Hirnvolumen lebte nicht vor Millionen Jahren, sondern vor nur 18000 Jahren. Chris Stringer vom Londoner Museum für Naturgeschichte drückt sein Erstaunen so aus:

"Hier ist eine Kreatur mit der Hirngröße eines Schimpansen, doch augenscheinlich ein Hersteller von Werkzeugen und ein Jäger, der vielleicht von den ersten Seefahrern der Welt abstammt. Seine bloße Existenz zeigt uns, wie wenig wir über die menschliche Evolution wissen. Ich hätte mir niemals ein solches Wesen vorstellen können, dass noch vor so kurzer Zeit gelebt hat." (xiv)
Peter Brown, einer der Leiter des Forschungsteams, beschreibt seine Verblüffung, nachdem er den Schädel vermessen hatte und gibt zu, dass H. floresiensis absolut nicht in das Bild von der Evolution passt: "Die kleine Statur wäre leicht einzuordnen, doch das geringe Hirnvolumen ist ein größeres Problem." (xv)
Der Nature News Service, der die Entdeckung von H. floresiensis veröffentlichte, fasst das Dilemma, in dem sich die Evolutionisten nun befinden, in seiner Überschrift zusammen: "Die kleine Dame von Flores zwingt zum Überdenken der menschlichen Evolution."
Probleme, Erstaunen, wirre Äußerungen, eine Theorie, die neu überdacht werden muss…
Die Aussagen der Evolutionisten machen den schweren Schlag deutlich, den das fragliche Fossil dem trügerischen Szenario der menschlichen Evolution versetzt hat. Außerdem zeigt die mediale Darstellung dieser Fossilien als Beweis für die Evolution wieder einmal, dass der Darwinismus ein Glaubenssystem ist, das blindlings am Leben erhalten wird, aller ihm widersprechenden Fakten zum Trotz, da die Evolutionisten sich immer noch weigern, ihre Theorie aufzugeben, trotz der Funde, die den Mythos, den sie so unermüdlich über so viele Jahre aufrecht erhalten haben, vollständig widerlegen. Die Evolutionisten betreiben jedesmal Schönfärberei, wenn eine neue Entdeckung ihren Szenarien zuwiderläuft, indem sie sagen, "…das bedeutet, wir haben uns nicht auf diese Weise entwickelt sondern auf andere Weise…", und sie versuchen den Mythos der Evolution hinter einer wissenschaftlichen Maske aufrecht zu erhalten.
Schlussfolgerung:
Das Spiel der Evolutionisten, Variationen prähistorischer Knochenfunde entsprechend ihrer Vorurteile zu interpretieren, ist nichts als Augenwischerei, gerade so, wie es ihnen in dem jeweiligen Evolutionsszenario passt. Man muss erkennen, dass auf der Ähnlichkeit von Knochen basierende Märchenerzählungen angesichts der tatsächlichen Fakten völlig sinnlos sind.
Menschliche Organe wie Auge, Ohren und Herz weisen eine Komplexität auf, die nicht durch zufälliges Auftreten erklärt werden kann. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass der Zufall nicht die geringste Chance hat, auch nur ein einziges der zehntausende von Proteinen in einer einzigen Zelle der Trillionen Zellen des menschlichen Körpers zu erzeugen, von einem kompletten Organ ganz zu schweigen.
Mit den perfekten Organen und Systemen der Menschen wird erwiesenermaßen ein Design sichtbar. Medizinische Lehrbücher und Enzyklopädien dokumentieren das Ausmaß der komplexen Informationen, auf denen dieses Design basiert. Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass der Ursprung eines Menschen mit solch perfektem, informationsbasiertem Design die Schöpfung ist.
Es ist der allmächtige Gott, der Schöpfer alles Existierenden, der die Menschen erschafft, und in Seiner Schöpfung ist niemand Ihm gleich. Diese Wahrheit findet sich im Quran:
Da sagte sein Gefährte während ihrer Unterhaltung zu ihm: "Glaubst du etwa nicht an den, der dich aus Staub erschaffen hat und dann aus einem Samentropfen, und dich dann zu einem Mann geformt hat? Für mich ist jedoch Allah mein Herr. Und ich stelle meinem Herrn nichts zur Seite." (Quran, 18:37, 38)
(*) Der Begriff "Variation" wird in der Biologie gebraucht, um Abweichungen von einer bekannten Form, Funktion oder Struktur zu beschreiben. Auch auf einen Organismus, der solche Unterschiede aufweist, wird der Begriff angewendet.

Wichtige Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Flores Menschen >>


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i Robert Locke, The first human?, Discovering Archaeology, July - August 1999, p. 36ii Julianna Kettlewell, "Skull fuels Homo erectus debate", 2 July 2004, http://news.bbc.co.uk/1/hi/sci/tech/3857113.stm iii Robert Locke, ibidiv Carl Wieland, "Soggy dwarf bones", http://answersingenesis.org/docs2004/1028dwarf.asp v Brown P. et al. Nature, 431. 1055 - 1061 (2004).vi Morwood M. J. et al. Nature, 431. 1087 - 1091(2004)vii Kate Wong, "Digging Deeper: Q&A with Peter Brown", 27 October 2004, http://sciam.com/article.cfm?chanID=sa004&articleID=00082F87-7D35-117E-BD3583414B7F0000 viii Lister A., et al. Symposia of the Zoological Society of London, 69. 277 - 292 (1996); Marta Mirazon Lahr & Robert Foley, "Human evolution writ small", 27 October 2004, http://www.nature.com/news/2004/041025/full/4311043a.html ix Morwood M. J. et al. Nature, 392. 173 - 176 (1998)x Marta Mirazon Lahr & Robert Foley, "Human evolution writ small", 27 October 2004, http://www.nature.com/news/2004/041025/full/4311043a.htmlxi C. C. Swisher III, W. J. Rink, S. C. Antón, H. P. Schwarcz, G. H. Curtis, A. Suprijo, "Latest Homo erectus of Java: Potential Contemporaneity with Homo sapiens in Southeast Asia" Science, Vol 274, Issue 5294, 1870-1874 , 13 December 1996 xii Henry Gee, In Search Of Deep Time: Beyond The Fossil Record To A New Hýstory Of Life, The Free Press, A Division of Simon & Schuster, Inc., 1999, p. 5xiii 'Hobbit' joins human family tree, 27 October 2004, http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/3948165.stm xiv "Our not so distant relative", The Guardian, 28 October 2004, http://www.guardian.co.uk/life/feature/story/0,13026,1337198,00.html xv " Our not so distant relative", The Guardian, 28 October 2004.

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