Harun Yahya

Homosexualität: Die düstere Gefahr, welche manche versuchen der islamischen Gemeinde aufzudrängen

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Snobismus, Homosexualität, Rebellion, keine Wertschätzung der nationalen Werte, Islamfeindlichkeit, sich dafür zu schämen dass man ein Muslim ist, künstliche Intellektualität, Arroganz und Minderwertigkeitskomplexe... Das sind Eigenschaften und das Modell einer neuen muslimischen Generation, welche manche Muslime erschaffen wollen. Das sind Menschen die davon ausgehen, dass man diese Eigenschaften haben muss, um akzeptiert zu werden und modern zu wirken, sie streben dafür enorm und eifrig. Manche von ihnen wollen den islamischen Werten Schaden zufügen. Andere wiederum wollen nur dem „Trend“ folgen und tun diesen Fehler damit unwissend.

Es ist auch auffällig, dass Homosexualität unter diesen Eigenschaften ganz vorne mit dabei ist und so dargestellt wird, als ob es ein Menschenrecht sei. Man darf nicht vergessen, dass im Islam und in allen anderen abrahamitischen Religionen und in deren heiligen Büchern Homosexualität verboten ist. Allah teilte in diesen Büchern mit, dass er sie auf das äußerste bestraft hat (Bibel Leviten 18:22, Römer 1: 24-28, 2 Petrus 2: 6-10, Leviten 20: 13) (Koran 15: 68-75).

Einige muslimische Aktivisten, welche die Homosexualität fördern, lenken vom wahren Sinn der Koranverse ab und behaupten, dass in den Versen nicht die Homosexualität verboten wird, sondern das einzig und allein gezwungener Geschlechtsverkehr gerügt wird. Somit versuchen sie die Menschen fehlzuleiten.

Heutzutage wird in manchen Gesellschaften angenommen, dass es Bigotterie sei wenn man gegen Homosexualität ist. Weil die Mehrzahl so denkt, trauen die Menschen sich nicht, sich dagegen zu äußern. Dabei wurde das Verbot homosexueller Beziehungen nicht erst Jahre Später nach der Offenbarung des Koran's verkündet, also ist es damit nicht von Bigotten erfunden worden. Diese perverse Sünde wurde von Anfang an, mit der Offenbarung des Koran's von Allah verboten. Es ist ein hässlicher Akt und auf keinen Fall offen für Diskussionen. Doch hierzu möchte ich auch sagen, dass wir gegen jegliche Gewaltanwendung und körperliche Angriffe gegenüber Homosexuellen sind. Das sind unakzeptable Handlungen. Manche radikal eingestellte Menschen glauben das man Homosexuelle von Hochhäusern hinunter schmeißen muss und das man sie körperlich angreifen sollte. Natürlich sind wir auch gegen jegliche Art solcher Aktionen.

Das was ich eigentlich mitteilen möchte ist, das Homosexualität eine Perversion ist, die Allah verboten hat und das es der Gesellschaft, vor allem Kindern, moralisch und körperlich extrem schadet. Man kann diese Taten nicht aus der Welt schaffen indem man Gewalt anwendet, sondern mit einer guten Bildung.

Momentan gibt es in der Homosexualität einen enormen Zuwachs, sodass in der Gesellschaft die Annahme entstanden ist, dass die Gegner der Homosexualität abnormal seien. Manche homosexuelle Aktivisten animieren Tag und Nacht die Menschen zu dieser perversen Ehe und nutzen dabei TV Sender, Zeitungen und soziale Medien. Es wird versucht Homoehen als „normal“ und gesund darzustellen, als gäbe es keinen Unterschied zu der klassischen heterosexuellen Familie. Doch natürlich ist das nicht mehr als Vertuschung. Geschlechtliche Perversionen fügen der Gesellschaft momentan weiterhin extremen materiellen und moralischen Schaden zu.

Wenn man es aus moralischer Sicht betrachtet, kann man erkennen das in Ländern in denen die Homoehe legalisiert wurde, der Begriff Familie Schaden davon getragen hat und das die Anzahl der unehelichen Kinder stark zugenommen hat. In vielen skandinavischen Ländern werden zu 80 % uneheliche Kinder geboren. Homosexualität positiv zu bewerten, führt sicher dazu das Gesellschaften moralisch degenerieren. Der Begriff Familie wird dabei völlig zerstört. Das Ergebnis davon ist, dass Kinder großgezogen werden die keine Ahnung von dem Begriff Ehre haben. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Kinder die durch ihre homosexuelle Eltern missbraucht werden überhaupt nicht wenig. Laut den Statistiken werden 29 % der Kinder die homosexuelle Eltern haben, durch ihre Eltern missbraucht. Wenn man bedenkt das diese Zahl uns nur die dokumentierten Fälle mitteilen, sehen wir welche schwerwiegenden Dimensionen das Problem bereits erreicht hat. Viele missbrauchte Kinder, erzählen das was ihnen widerfahren ist aus Scham und Angst anderen nicht mit.

Auf der anderen Seite sieht man das Homosexuelle ernste psychische Störungen haben. In den USA wurden gesundheitliche Umfragen durchgeführt. Das Ergebnis war das Homosexuelle im Gegensatz zu Heterosexuellen zu 50 % mehr die Neigung haben an Depressionen und Drogenabhängigkeit zu leiden. Die Suizidrate der Homosexuellen liegt bei 200 %. Homosexuelle leben im Vergleich zu Heterosexuellen 24 Jahre kürzer. Während AIDS infizierte Homosexuelle Ende 40 vierzig sterben, leben Heterosexuelle im Durchschnitt 70 Jahre.

Die Meisten Homosexuellen sterben an AIDS. Laut einer Recherche aus dem Jahre 2008 infizierten sich in 21 Großstädten in den USA jeder fünfte Homosexuelle mit AIDS und die Hälfte davon bemerkte nicht einmal das sie diese Krankheit in sich trugen. Sie infizierten sich auch mit anderen Geschlechtskrankheiten, bemerkten es nicht und trugen dazu bei, dass diese Krankheiten sich in der Gesellschaft verbreiteten. Diese Übertragung geschieht durch Blutspende, Injektionen und Geschlechtsverkehr. Laut den Recherchen wechseln 28 % der Homosexuellen bis zu 1000 mal ihren Geschlechtspartner. Der Kampf gegen AIDS beeinflusst die Wirtschaft der Länder negativ. Zum Beispiel muss die USA pro Jahr mehr als 24 Milliarden Dollar im Kampf gegen AIDS ausgeben.

Die Liste dieser Gefahr wird immer länger. Man muss auf diese große Gefahr aufmerksam machen und das Bewusstsein der Gesellschaft stärken. Es ist eine Pflicht, Maßnahmen dagegen zu ergreifen. Als Erstes muss man die Menschen die zur Homosexualität neigen ihre Anomalie vor Augen führen, um sie davon abzuhalten. Zudem muss man auch die Aktivisten, welche sie zur Homosexualität animieren aufhalten. Jeder einzelne in der Gesellschaft ist sehr wichtig und wir sind bereit sie zu retten. Momentan wird die Homosexualität als eine „Freiheit“ betrachtet, in die man sich nicht einmischen darf, dass darf man nicht so hinnehmen. Wir müssen die Menschen aufklären. Als bewusste Gesellschaftsmitglieder müssen wir dieses krankhafte Verhalten, welches vor allem versucht wird der muslimischen Gesellschaft vorzuhalten, mehr Verantwortung für dessen Heilung übernehmen, bevor es zu spät ist.

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Das ist der Artikel von Herrn Adnan Oktar, welches in der Zeitung „The Jakarta Post“ veröffentlicht wurde.

 

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