Harun Yahya

Wir müssen der Gewalt in Urumchi ein Ende setzen


Gestern kündigte China eine neue Operation in Ost-Turkestan, in welcher tausende von uighurischen Türken in einen Bus verladen und an einen unbekannten Ort gebracht wurden. Seit dem gibt es keine freie Kommunikation mit Urumchi, es ist nicht möglich, aktuelle Informationen über die Situationen von diesen Brüdern und Schwestern zu bekommen. Die uighurischen Türken haben ihre Existenz unter schweren Bedingungen seit etwa 60 Jahren gehalten. Ihre Vergangenheit ist voller Schmerz und Massakern.  In der Zeit, wo China anfängt, sich der Welt zu öffnen, erweckt es Unruhe, beim Anblick der Praktiken, welche einen an die bedrückende Zeit der 50er Jahre erinnert. Die Erinnerung von Millionen von Märtyrern ist noch ziemlich neu und es ist von größter Bedeutung, dass die chinesische Regierung die Öffentlichkeit über die Situation aufklärt und sich mit der bedrückenden Situation befasst. Wenn China den Verlust der Sicherheit der Energieressourcen, Verlust von Ländereien und der Wirtschaft befürchtet, darf es nicht das Erschrecken der Leute als Maßnahme nehmen, sondern eine Maßnahme anlegen, welche den Respekt zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen und ihren Grenzen unterstützt. 



Es ist einfach für die Chinesen und den uighurischen Türken, gemeinsam in Frieden zu koexistieren, detailliert in einer anderen Veröffentlichung.

Siehe: http://harunyahya.de/de/eserler/16127/IN%20OSTTURKESTAN%20K%C3%96NNEN%20UIGUREN%20UND%20DIE%20CHINESEN%20MITEINANDER%20IN%20FRIEDEN%20LEBEN

--- Gewaltlosigkeit, Vergebung, Mitgefühl, Frieden, sie respektieren andere Überzeugungen und Gedanken, und sie sind dafür bekannt, Menschen auf der Grundlage moralischer Tugend zu behandeln, unabhängig von der Volksabstammung. Die chinesische Regierung kann ebenfalls eine versöhnlichere Haltung einnehmen, welche mit dem universellen Menschenrecht im Einklang ist und welche die Probleme und die Forderungen der uighurischen Türken aufnimmt. China wird sich nur selber schaden, wenn es einen Pfad der Unterdrückung, Einschüchterung und Furcht geht. Wir baten die chinesische Regierung, um uns zu beruhigen, uns die aktuelle Situation in Urumchi zu erklären, offen und vollständig, und um uns mit Nachweisen den Verbleib von den verlorenen uighurischen Türken, von denen keine Neuigkeiten empfangen werden konnten, zu erklären. Wir baten auch China, um den Menschenrechtsverletzungen in Urumchi ein Ende zu setzen.

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