Harun Yahya

Im Namen der Islamophobie haben sie die Welt von der Angemessenheit und Notwendigkeit der Tötung von Muslime überzeugt.


Adnan Oktar: Im Namen der Islamophobie haben sie die Welt von der Angemessenheit und Notwendigkeit der Tötung von Muslime überzeugt.

Herr Adnan Oktar hat in seiner Talk-Show auf A9 TV erklärt, wie sich die Bigotterie auf der ganzen Welt zur größten Gefahr verwandelte. Herr Oktar erklärte,  dass Fanatismus weltweit zu einer Hass und Wertlosigkeits-Politik gegen Muslime führte; dass durch die Idee der Islamophobie diese Logik verstärkt und auf diese Weise die ganze Welt davon überzeugt wurde, dass die Tötung von Muslimen notwendig und angemessen ist. Er sagte folgendes:

Hier, die Erklärungen von Herrn Adnan Oktar:

" Zur Zeit herrscht auf der Welt eine Abwertungspolitik gegen Muslime"

Die Zahl der getöteten Muslime in Irak beträgt nur in sechs Monaten  7000, Muslime die sich gegenseitig, durch Selbtsmord-Attentat und Bombenanschlägen umgebracht haben. Wenn so ein Todesfall in Europa stattgefunden hätte, würden sich sogar nur bei 7 Menschen alle aufregen, wie jeder weiß. Die Fanatiker haben Muslime wertlos gemacht. Selbst untereinander sehen sie sich als wertlos. Sie betrachten auch die gegenseitige Tötung als normal. Auch halten sie sich für sehr primitiv. Dies ist unglaublich.

Sie haben in einigen Orten unhöfliche, ungebildete, hässliche, ungemütliche Menschen-Gruppen entwickelt. Sie haben Muslime in einem Zustand versetzt, die stark stinken, unklug und unwissend sind, sie wissen nicht was sie reden, sind nicht barmherzig, mitfühlend oder nachsichtig, sie sind gewalttätig, knollig, ihr Ess- und Trinkverhalten sind nicht von menschlicher Art.

"Sie haben die ganze Welt über die Notwendigkeit und Angemessenheit der Tötung der Muslime überzeugt"

Auch die Europäer sehen solche Menschen nicht als Menschen, deshalb empfinden sie ihre Tötung als normal. Natürlich töten sie auch unschuldige Muslime neben den Fanatikern. Aber natürlich ist sowohl die Tötung eines Radikalen als auch eines Muslimen sehr beänstigend.  Wer auch immer es macht keinen Unterschied, es ist erschreckend.

Auch wenn eine Person ein Fanatiker ist, darf er nicht getötet werden; er kann erzogen werden. Es ist nicht nötig, einen Fanatiker zu hassen. Man nähert sich ihm mitleidig. Denn auch ein Fanatiker bildet sich nicht auf einmal, sondern entwickelt sich durch eine falsche Erziehung. Die Fanatiker bilden sich durch eine fanatische Bildung. Auf gleiche Weise können sie solchen Menschen die Wahrheit zeigen und sie umerziehen.

Aber sie haben die Muslime in den Sumpf der Bigotterie versinkt. Allmählich veranlassen sie so die gegenseitge Tötung der Muslime. Und die ganze Welt schaut zu.

Schaut, eine der gefährlichtsten Dinge; Sie haben die ganze Welt überzeugt, dass die Tötung eines Muslims geignet ist. Viele Menschen haben daran geglaubt. Sie haben gezeigt, wie notwendig und leicht es ist, einen Muslim zu töten. Sie haben die Welt auch an die Passivität gewöhnt. Zum Beispiel es werden 1 Million Muslime in Irak getötet und dies ist für die ganze Welt nachvollziehbar. Unter diesen befinden sich sowohl  Fanatiker als auch  wertvolle, unschuldige Menschen. 

Wenn zum Beispiel in den muslimischen Ländern ein Europäer getötet wäre, erheben sich die muslimischen Länder und sagen, dass dies eine Grausamkeit und Rücksichtslosigkeit ist; die Botschaften, Konsulate, Ministerien alle Stellen schreiten ein. Aber, wenn ein Muslim getötet wird, bereitet das nicht das geringste Problem für sie vor. Sie vernachlässigen es. Keine einzige Stelle der muslimischen Länder, wie Konsulate oder andere zuständigen Stellen setzen sich in Bewegung.

Schaut in Ägypten haben sie die Muslime getötet, sie haben sie nicht einmal in die Krankenhäuser aufgenommen, sogar die Schwerverletzten. Aber wenn dort ein Europäer wäre, wenn drei Europäer sich verletzt hätten, würden sie sie ins Krankenhaus liefern und unter guten Umständen sehr gut behandeln. Die Presse und die Menschen würden  den Vorfall folgen. Es wäre ein ziemlich großes Ereignis.

Sie haben die Welt davon überzeugt, dass ein Muslim ein wertloses, primitives, niveauloses, zu tötendes Wesen sei. Sie haben unter den Namen Islamophobie die Philosophie des Tötens entwickelt. Er tötet den Muslim, schneidet ihm die Finger ab und trocknet sie, hängt sie um den Hals als eine Kette. Die wertschätzen dies. Sie schneiden das Ohr ab, trocknen es, bringen es zur Europa, die wertschätzen es. Als ob sie ein Tier getötet hätten. Es gibt doch solche, die das Tier töten und seinen Kopf oder Horn austrocknen und dann an die Wand aufhängen. Deren Logik ist das. Sie empfinden Stolz, als ob sie ein Tier getötet haben.

 

"Die Abwertungspoltik der Muslime ist das Resultat der Bigotterie"

Es herrscht solch ein schreckliches System und es gibt solch eine Abwertungspolitik der Muslime. Dies ist das Ergebnis der fanatischen Bildung. Denn, wenn man fragt "Warum hast du ihn getötet?", sagt er: Er hasst Frauen und ist der Meinung, dass 99% der Frauen in die Hölle kommen werden. "Er betrachtet die Frau als ein halbes Wesen und Kreatur, " er setzt die Frau mit einer Esel, einem Schwein und Hund gleich", " er tötet diejenigen, die nicht beten, fasten und Almosengeld abgeben", "er tötet die Leute, die ihren Bart rasieren", sagt er. Er kann solche Begründungen bis zu Morgenstunden aufzählen. Er sagt, " Ich hasse solche Leute" und "Ich möchte sie töten" und tötet sie dann. Es entsteht eine derart schreckliche und grausame Situation.

Dies wird das Mahditum und die Studendetn von Mahdi lösen. Dies ist der Grund eines herzzerreißendes Kampfes gerade auf der Welt.  Die Studenten von Mahdi in Europa, Frankreich und überall auf der Welt führen gegen diese Idee einen intellektuellen Kampf. Und auch ich als Student Mahdi´s kämpfe herzzerreißend, um diese Unheil- und Hass-Politik zu beseitigen. (Adnan Oktar, 29 Oktober 2013, A9 TV)

 

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