Harun Yahya

Die 13.000 jährige Natufien Zivilisation


Die 13.000 jährige Natufien Zivilisation

Die Evolutionstheorie, die von der heutigen Wissenschaft nicht mehr plädiert wird, behauptet, dass alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren astammen, von dem ausgehend sie sich durch eine Serie minimaler Veränderungen entwickelt hätten. Doch in der heutigen Zeit wiederlegen über 250 Millionen Fossilien, dass sich alle Lebewesen im Laufe der Millionen Jahren verändert haben. Zudem konnte der Darwinismus den Urbeginn der Lebewesen, oder über die Unmöglichkeit, dass sich ein Protein durch Zufall bildet, auch viele weitere Fragen über dieses Thema keine Antwort geben, wobei die Ungültigkeit der Evolutionstheorie damit bestätigt wird.

Die wissenschaftliche Weiterentwicklung hat die Wahrheit über diese Ungültigkeit nicht nur im Bereich der Biologie, sondern auch in anderen wissschaftlichen Bereichen, die sich der Idee der Evolutionstheorie anknüpften, zur Erscheinung gebracht. Einer dieser wissenschaftlichen Bereiche ist die Anthropologie.

Dieser wissenschaftliche Bereich, dass die Menschenkunde von seinen ersten Enstehungsjahren aus untersucht, hat nur um die Evolutionstheorie zu unterstützen, über die Menschengeschichte viele Lügengeschichten erfunden. Lediglich sind diese Lügengeschichten durch jede Ausgrabung und Befunde zu Grunde gestellt worden.

Nach den imaginären Vorstellungen der Evolutionstheorie, hat die Evolution der Menscheit genau vor 10.000 Jahren in der Neolithikum (Jungsteinzeit) begonnen. Doch die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer kulturellen Werte sind angeblich erst nach tausenden Jahren entstanden.

Die auf den Bildern in der Höhle Chauvets in Frankreich gefundene 32.000 Jahre alte wundervolle Kunsttechnik, die aus der Basisform von der heutigen westlichen Musik bzw. aus den sieben Noten gemachte 35.000 Jahre altes Flöten-Fossil, die auf Urfa Göbekli-Berg gefundene Baulichkeit, welche 4-6 Meter lange 45 Skulpturen in sich bewahrt, die Pyramiden, die Sphinx und andere weltberühmte Bebauungen zeigen mit zahlreichen Beispielen, dass die imaginäre Evolution der Menschheit gar nicht erlebt worden ist.

Die letzen Entdeckungen haben weitere Beweise für die unrealistische und imaginäre Evolutionstheorie der Menschengeschichte zur Geltung gebracht. Durch Ausgrabungen im Osten des Mittelmeeres, wurden Spuren von einer Zivilisation gefunden, die den Namen Natufien bekam. Erstaunlich ist, dass Spuren dieser Kultur bis zum 11.000 v.Chr. zurückgreift. Nach den Geschichten der Evolution, dürfte die Zähmung von Tieren, Ackerbau, sesshaftes Leben und nichtmal die Nutzung von Handwerkzeugen in dem Zeitalter möglich sein, doch in allen Einzelheiten zeigen die kulturellen Überreste dieselben sozialen Lebensspuren von der heutigen Zeit. Diese Entdeckung hat natürlich die Evolutionisten in Schwierigkeiten gebracht.

 

Bei der Natufien Zivilisation, brachte man auch Blumen für die Gräber im Friedhof

Einer der Gemeinsamkeiten von der heutigen Zivilisation mit der Natufien Zivilisation sind die gefundenen Blumen auf den Gräbern in Friedhöfen . Im Stadviertel Rakafet der Hafenstadt Hayfa in Israel ist man bei den Ausgrabungen, auf bunte und schön riechende Blumenreste gestoßen.

In den Nachrichten der Newscientist wurde erwähnt, dass es sich bei diesen Blumenresten um Salbei und Spitzkletten handelt. Bei diesen Spuren auf den Gräbern, wurde festgestellt, dass man diese Blumen absichtlich dort aufgereiht hat.

Doch laut der Quellen der Evolution wären die Menschen zu der damaligen Zeit von Bäumen auf den Boden neu gekommen und waren angeblich Urmenschen, die den Affen ähnlich aussahen. Auch die Erzählungen der Evolutionisten beschreiben diese Menschen als jene, die nur Laute aus sich geben und nicht reden können und ein Halbmensch und Halbaffe seien. Dagegen zeigen soviele Beispiele wie diese Blumengräber, dass in dem Zeitalter keine Unterschiede zwischen dem Menschen von der heutigen Zeit und der damaligen sein kann. Zu der Frage ''warum  und wie es denn sein kann , dass nach den Evolutionisten ausgehende Urmenschen, die keine soziale Anlagen hatten und nicht mal reden konnten, die Gräbern mit Blumen beschmücken?'' erhalten wir von Evolutionisten keine sinnvolle Antwort.

Die Tatsachen durch diese Ausgrabungen sind offensichtlich klar. Auch vor 13.000 Jahren haben Menschen miteinander ein soziales Leben geführt, das Leben geteilt und sich gegenseitig Wert gegeben. Deswegen haben Sie im Gegensatz zu Tieren, die ihre Toten auf der Stelle liegen lassen, eine Mentalität und haben ihre Tote begraben und ihre Gräber mit Blumen geschmückt.

 

Die Friedhöfe beweisen das sesshaftes Leben und das Dasein einer sozialen Gesellschaft

Die Evolutionisten können weder den höflichen Gedankengang, die Gräber mit Blumen zu  beschmücken, noch dafür, dass es überhaupt damals Friedhöfe gab, eine Erklärung geben. Die Menschen nach ihren Vorstellungen waren andaurend nur nach dem Essen, besaßen kein sesshaftes Leben und konnten kein Dialog führen, doch dass solche Menschen nicht ein Friedhof errichten könnten um ihre Leichen dort zu begraben und dazu noch mit Blumen beschmücken ist ganz offensichtlich. Außerdem wurden mehr als hunderte von Skeletten bei den Natufien Friedhöfen gefunden. Allein dieses Beispiel  beweist uns schon für die Jahrhunderte, dass es in der früheren Zeit genauso ein sesshaftes Leben mit einer sozialen Gesellschaft wie heute gab.

Die Expansion der Natufien Zivilisation

Die Natufien Zivilisation war nicht nur auf Stadt Hayfa beschränkt. Bei den vorherigen Ausgrabungen in vielen anderen Ländern im östlichen Mittelmeer ist man ebenfalls auf die Spuren dieser Zivilisation begegnet. Obwohl ein kleiner Dorf schon ausreicht, um die Evolutionstheorie zu vernichten, bereiten die vielen Ausgrabungen der Natufien Zivilisation in weit verbreiteten Gebieten für die Evolutionisten große Schwierigkeiten vor, weil sie dadurch dieses Thema nicht schließen können. In Südtürkei, Libanon, Syrien, Jordanien, Israel, Palästina, Zypern, Sinai-Halbinsel und Irak findet man ebenso Spuren von vor tausende Jahre zuvor lebende Zivilisationen. Offenbar erkennt man daran, dass es vor 13.000 Jahren ein soziales Leben gab und dies unheimlich verbreitet war.

 

Die Geständnisse der Evolutionisten und die Schöpfüngswahrheit

Zweifellos brachten diese Entdeckungen die Evolutionisten zum Verblüffen. Nach jeder Entdeckung haben zwar manche Evolutionisten mit großer Panik versucht dieses Thema zu schließen, doch andere haben ihre Geständnisse erklärt.

Ein Beispiel davon ist Ian Hodder aus Stanford Universität, der sein Geständnis nach der Entdeckung des wundervollen Denkmals in Urfa Göbeklitepe machte. Durch die Entdeckung von Skulpturen, die 40 Tonnen wiegen, zu der Zeit 11.500 v.Chr. gehören und dass diese zahlreichen Skulpturen mit vielen Tierformen in einem Kreis aufgereiht dort gefunden wurden, hat Hodder zur folgenden Eingeständis gebracht:

Unsere ganzen Theorien sind falsch. [1]

Daniel Nadel von Hayfa Universität machte folgende Aussage, nachdem er an den Ausgrabungen von Friedhöfen der Natufien Kultur teilnahm:

Mit der Natufien Zivilisation hat sich alles verändert. [2]

Jede neue Entdeckung bringt die Evolutonisten in große Schwierigkeiten, denn die wahre Geschichte ist wesentlich anders als Sie es erzählen. Die Evolutionisten versuchen jede neue Entdeckung irgendwie zur Evolutionstheorie anzupassen.

Doch es hat keinen Sinn, die Evolutionstheorie mit diesen ideologischen Paradoxen instandezuhalten. Die ganzen wisschenschaftlichen Bereiche beweisen jedesmal die Unmöglichkeit der Evolutionstheorie. Zu der Wahrheit gegenüber, dass Allah der Erschaffer vom ganzen Universum und allen Lebewesen ist, behaupten Evolutionisten, dass alle Lebewesen durch Zufall entstehen. Der Evolutionsschwindel, der lächerlicherweise den ''Zufall'' als Grundbasis für seine Ideologie sieht, wird mit wissenschaftlichen Beweisen zu Grunde gestellt. Im Quran steht folgendes:

Und sprich: "Gekommen ist die Wahrheit und vergangen das Falsche. Das Falsche ist fürwahr vergänglich." ( Sure Isra, Vers 81 )

Wie es auch in der heutigen Zeit ist, kann es durchaus verschiedene Kulturen mit unterschiedlicher Weiterentwicklung geben. Zum Beispiel wird in westlichen Ländern die Verbindung und Kommunikation mit einer fortgeschrittenen Entwicklung durchaus hergestellt, während in Afrika die Elektrik selbst für Beleuchtungen fehlt. Die wisschenschaftlichen Entdeckungen zeigen, dass vor tausenden Jahren weitentwickelte Kulturen auch mit Kulturen, die zurückgeblieben waren, in derselben Zeit gelebt haben. Außerdem gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass die Menschen angeblich von Affen stammen.

Wie alle anderen Lebewesen werden auch die Menschen von Allah erschaffen, sobald er ''Sei'' sagt. In der Sure Yasin wird folgendes berichtet:

Sein Befehl, wenn Er ein Ding will, ist nur, dass Er zu ihm spricht: "Sei!", und es ist. ( Sure Yasin, Vers 82)

 

[1] Newsweek Türkei, 28 Februar 2010. Nr. 70 S. 68, Rewriting History

[2] http://www.ntvmsnbc.com/id/25452827/

 

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