Harun Yahya

RAMADAN 2009, 28. TAG











Gedulde dich, zusammen mit denen, welche deinen Herrn des Morgens und Abends anrufen im Trachten nach Seinem Angesicht. Und wende deine Augen nicht von ihnen ab im Trachten nach der Schönheit des irdischen Lebens. Und gehorche nicht dem, dessen Herz Wir vom Gedenken an Uns abgelenkt haben und der seinen Begierden folgt und dessen Treiben zügellos ist.

(Quran, 18:28)








"O Gott, mache meine Verfassung und meine Führung gut. O Gott, errette mich vor schlechtem Charakter und schlechter Führung.“

Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings), Islamic Book Service, New Delhi, 2001, Band II, S.234









DIE ZWECKDIENLICHKEIT DES WASSERS

Der Biochemiker A. E. Needham, erörtert in seinem Buch des Titels The Uniqueness of Biological Materials [Die Einzigartigkeit der biologischen Materialien], wie notwendig das Vorhandensein der Flüssigkeiten für das Zustandekommen des Lebens ist. Wenn die Gesetze des Universums nur feste und gasförmige Zustände der Materie erlaubt hätten, wäre das Leben niemals zustande gekommen. Der Grund dafür ist, dass die Atome in den Feststoffen zu dicht zusammengepackt und zu statisch sind, um die dynamischen, molekularen Prozesse zuzulassen die für die Lebensvorgänge erforderlich sind. In den Gasen dagegen bewegen sich die Atome ohne jegliche Einschränkung und Ordnung, und es wäre daher unmöglich für die komplexen Mechanismen lebender Organismen innerhalb solch einer Struktur zu funktionieren.







Kurz gesagt, das Vorhandensein einer flüssigen Umgebung ist unbedingt notwendig für die Abwicklung der Lebensvorgänge. Die bestgeeignete - oder besser gesagt, die einzig ideale Flüssigkeit für diesen Zweck ist das Wasser.

Die, für das Leben außergewöhnlich begünstigenden Eigenschaften des Wassers hatten seit langer Zeit die Aufmerksamkeit der Wissen-schaftler angezogen. Der erste Versuch, diesen Themenkreis ausführlich zu untersuchen, wurde von dem englischen Naturwissenschaftler William Whewell in seinem Buch Astronomy and General Physics Considered with Reference to Natural Theology [Astronomie und allgemeine Physik in Hinblick auf natürliche Theologie] gemacht, das im Jahr 1832 veröffentlicht wurde. Whewell untersuchte die thermalen Eigenschaften des Wassers und entdeckte, dass einige davon den allgemein anerkannten Prinzipien der Naturgesetze zu widersprechen schienen. Daraus folgerte er, dass diese Ungesetzlichkeiten als ein Beweis dafür angesehen werden sollten, dass diese Substanz speziell zur Ermöglichung des Lebens erschaffen worden war.







Die umfangreichste Studie über die Eignung des Wassers als Medium für das Leben wurde etwa hundert Jahre nach Whewells Buch von Lawrence Henderson, einem Dozenten in der Biochemie Fakultät der Harvard Universität unternommen. In seinem Buch des Titels The Fitness of the Enviroment [Die Zweckdienlichkeit der Umwelt], das später von einigen als 'das wichtigste wissenschaftliche Werk des ersten Quartals des 20. Jahrhunderts' bezeichnet wurde, kommt Henderson zu der folgenden Schlußfolgerung bezüglich der natürlichen Umweltbedingungen dieser Welt:

Die Eignung ...(dieser Verbindungen erweist sich) als einer Reihe von einzigartigen Maximen, oder nahezu einzigartigen Eigenschaften des Wassers, des Kohlendioxids, der Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Sauerstoffverbin-dungen und des Meers, von solch einer Vielzahl, Vielfalt und Vollkommenheit in all den betreffenden Faktoren, dass sie zusammen mit Bestimmtheit die größtmögliche Zweckmäßigkeit darstellen.1

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1- Lawrence Henderson, The Fitness of the Environment, Boston: Beacon Press, 1958, Vorwort.










EIN GLEICHGEWICHT ZWISCHEN HOFFNUNG UND FURCHT FINDEN

Das richtige Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Furcht zu finden, ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht, einen guten Charakter zu erlangen. Die Hoffnung ermöglicht den Gläubigen, die Religion mit Begeisterung, Anstrengung, Leidenschaft, Freude und Hingabe zu praktizieren. Die respektvolle Furcht vor Gott führt dazu, dass sie mit grösster Vorsichtigkeit die Grenzen beachten, die Gott gesetzt hat, die Dinge, vor denen Gott sie gewarnt hat, streng vermeiden und peinlich genau sind, wenn es darum geht, was erlaubt und was verboten ist. Die Begeisterung und Insbrust, die durch eine positive Einstellung entsteht, zusammen mit der Ernsthaftigkeit, der wählerischen Natur und Empfindlichkeit, die durch die Furcht vor Gott entsteht, sind Wege, um den Charakter der Gläubigen zu verbessern und Gott näher zu kommen.

Der Quran zeigt, dass Gott von Seinen gläubigen Dienern will, dass sie nicht verzweifeln und immer hoffnungsvoll und voll Selbstvertrauen sind, ebenso wie Er verlangt, dass sie in Ehrfurcht vor Seiner Herrlichkeit stehen und eine respektvolle Furcht Ihm gegenüber besitzen.

Jene, die eine angemessene Furcht vor Gott besitzen, werden sich nicht über die Grenzen hinauswagen, die Er gesetzt hat und Sie besitzen einen guten Charakter. Während sie auf Seine Vergebung und Barmherzigkeit, sowie ihre Aufnahme ins Paradies hoffen, besitzen sie gleichzeitig eine grosse Furcht for Ihm, denn ein Platz im Paradies ist niemandem garantiert und niemand ist von Seiner Bestrafung ausgeschlossen. Gläubige sind verpflichtet, ihr Bestes zu tun und auf Gottes Barmherzigkeit zu hoffen.

Ehrfurcht vor Gottes Herrlichkeit zu haben und Ihn zu fürchten, hat einen positiven Einfluss auf die Verehrung. Jene Menschen, die diese Furcht besitzen, werden noch härter daran arbeiten, ins Jenseits zu kommen und versuchen, gute Taten zu vollbringen. Jene Menschen, die nur eine schwache Furcht besitzen, werden wahrscheinlich annehmen, dass sie trotzdem ins Paradies kommen werden oder dass sie früher oder später Vergebung erhalten werden. Demzufolge wird ihre Verehrung nicht mit dem gleichen Mass an Liebe und Begeisterung ausgeführt, wie jene Menschen, die eine angemessene Furcht vor Gott besitzen. Jene Menschen, die Gott fürchten, sind nie mit der Anzahl guter Taten zufrieden und versuchen, Ihn noch mehr zu erfreuen. Sich nur wenig anzustrengen, trotz der unzähligen Gelegenheiten, die einem geboten werden, sowie den Wünschen seines Egos nachzugeben, kann den Wert der anderen guten Taten aufs Spiel setzen.

Eine Seele kann, so steht es im Quran, nur ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Furcht finden, wenn sie aufrichtig gegenüber Gott ist. Es ist ganz klar, dass jene Menschen, die die Existenz Gottes und das Leben nach dem Tod anerkennen, mit jenen vereint sein wollen, die Ihn auf dieser Erde erfreuen und ins Paradies kommen. Jene, die sich aufrichtig an Ihn wenden, werden Seine Überlegenheit und Perfektion in jeder einzelnen Seiner Schöpfung fühlen, und Sie werden natürlicherweise grossen Respekt und enorme Ehrfurcht für Ihn empfinden. Diese Furcht führt dazu, dass sie mit grösster Vorsicht versuchen werden, innerhalb der Quranischen Regeln zu handeln, und mit dem Frieden und Vertrauen, der aus dem Gehorsam zu Gott entsteht, können sie auf das Paradies hoffen. Somit müssen aufrichtige Gläubige ein natürliches Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Furcht aufrecht erhalten.

Gott hat speziell auf die Tatsache hingewiesen, dass gläubige Menschen diese zwei Charaktereigenschaften besitzen. Beides sind nötige Bedingungen, um Glauben zu haben, und wenn man diese Eigenschaften mit Stärke im Herzen fühlt, werden sie die Gläubigen auf den rechten Weg führen und Seligkeit in diesem Leben und im Jenseits bringen.

Gott verlangt von den Gläubigen, dass ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Furcht aufrecht erhalten wird, wenn sie sich an Ihn wenden und beten:

Und stiftet auf Erden kein Verderben, nachdem in ihr Ordnung herrscht. Und ruft Ihn an in Furcht und Verlangen. Siehe, Gottes Barmherzigkeit ist denen Nähe, die Gutes tun. (Sure 7:56 - al-A'raf)

Sie erheben sich vom Nachtlager, um ihren Herrn in Fürcht und Verlangen anzurufen, und spenden von Unseren Geben. (Sure 32:16 - as-Sajda)

Mit diesem Ratschlag Gottes beten die Gläubigen in der Hoffnung, dass sie das Paradies erlangen werden, und gleichzeitig beten sie mit einer starken Ehrfurcht vor Gott. Ein Gebet unseres Propheten (saws) beschreibt genau diesen Zustand:

O Gott! Dir unterwerfe ich mich, alle meine Angelegenheiten vertraue ich Die an, und ich vertraue auf Dich und Deinen Segen mit Hoffnung und Gottesfurcht. (Bukhari)





















Alle Lebewesen benötigen Wasser, um leben zu können. Aus diesem Grund werden Tiere in trockenen Gebieten so erschaffen, dass sie Mechanismen besitzen, die sie vor Wasserverlust schützen und die maximalen Nutzen aus dem vorhandenen Wasservorrat ziehen. Wenn im Körper Wasserverlust entsteht und dieser Mangel nicht ausgeglichen wird, dann stirbt das Tier in wenigen Tagen. Der bekannte Wissenschaftler des 17. Jahrhunderts, Jan Baptista van Helmont, hat im Jahr 1640 entdeckt, dass Wasser das wichtigste Element der Erde für die Entwicklung von Pflanzen ist.




DIE SCHÖPFUNG DES MENSCHEN AUS WASSER

Und Allah erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen, und andere, die auf vier Füßen gehen. Allah schafft, was Er will. Fürwahr, Allah hat Macht über alle Dinge. (Sure 24:45 - an-Nur)

Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben? (Sure 21:30 - al-Anbiya)

Und Er ist es, Der den Menschen aus Wasser erschaffen hat. Und Er gab ihm Blutsverwandtschaft und Schwägerschaft. Und dein Herr ist mächtig. (Sure 25:54 - al-Furqan)

Wenn wir die Verse über die Schöpfung der Lebewesen und des Menschen betrachten, sehen wir ganz offenbar, wie wunderbar diese Schöpfungen sind. Eines dieser Wunder ist die Erschaffung der Lebewesen aus Wasser. Es wurde für die Menschen erst nach Jahrhunderten, nachdem das Mikroskop entdeckt worden war, möglich, diese Information zu erlangen, die in vielen Versen ganz offensichtlich ausgedrückt wird.

Heutzutage finden sich in den maßgeblichen Enzyklopädien Erklärungen wie "Das Wasser ist das größte Element des Lebendigen. 50 bis 90% aller lebenden Organismen bestehen aus Wasser". Außerdem bestehen 80% des Zytoplasmas (der Inhalt einer Zelle) der normalen Zelle eines Tiers, ebenfalls aus Wasser. Das Zytoplasma wurde erst Jahrhunderte nach dem Hinabsenden des Quran gründlich untersucht. Aus diesem Grund war es zu der Zeit, zu der der Quran hinabgesandt wurde unmöglich, diese Tatsache zu wissen, die heute von der Welt der Wissenschaft akzeptiert wird. Trotzdem wurde im Quran vor 14 Jahrhunderten auf diese Information hingewiesen.









Die Darwinsche Formel!

Man bedenke, dass die Evolutionstheorie behauptet, dass das Leben durch Zufall entsteht. Entsprechend dieser Behauptung taten sich leblose, unbewusste Atome zusammen um die Zelle zu bilden, und dann bildeten sie irgendwie andere Lebewesen, einschließlich des Menschen. Wenn wir alle Elemente zusammenbringen, die die Bausteine des Lebens ausmachen, wie Kohlenstoff, Phosphor, Stickstoff und Natrium, dann ist damit nur ein Gemenge gebildet. Ganz egal, welche Behandlungen es erfährt, diese Anhäufung kann kein einziges Lebewesen bilden. Wir wollen ein "Experiment" zu diesem Thema formulieren, und für die Evolutionisten untersuchen, was sie wirklich behaupten ohne es laut bei dem Namen "Darwinsche Formel" zu nennen":

Die Evolutionisten mögen große Mengen von Materialien, die in der Zusammensetzung von Lebewesen vorhanden sind, wie Phosphor, Stickstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen und Magnesium in große Fässer geben. Außerdem mögen sie dem Inhalt dieser Fässer jegliche Materialien, die unter natürlichen Bedingungen nicht zu finden sind, von denen sie jedoch glauben sie seien erforderlich, beifügen. Sie mögen dieser Mischung nach Belieben Aminosäuren - welche sich unter natürlichen Bedingungen nicht bilden können - und Proteine - von denen ein einziges eine Entstehungswahrscheinlichkeit von 1:10950 hat - hinzufügen. Sie mögen diese Mischung nach Belieben Hitze- und Feuchtigkeitseinwirkungen aussetzten, und mögen sie mit jeglichen technologischen Hilfsmitteln behandeln. Sie mögen die gelehrtesten Wissenschaftler neben den Fässern aufstellen, und diese Experten mögen sich Billionen, selbst Trillionen von Jahren neben den Fässern im Warten ablösen. Sie mögen jegliche Arten von Voraussetzungen schaffen, die ihnen zur Bildung eines Menschen erforderlich erscheint. Egal was sie tun, sie können aus diesen Fässern keinen Menschen erstehen lassen, wie etwa einen Professor, der seine eigene Zellstruktur unter dem Elektronenmikroskop untersucht. Sie können keine Giraffen, Löwen, Bienen, Kanarienvögel, Pferde, Delphine, Rosen, Orchideen, Lilien, Nelken, Bananen, Orangen, Äpfel, Datteln, Tomaten, Wassermelonen, Kürbisse, Feigen, Oliven, Trauben, Pfirsiche, Perlhühner, Fasane, bunten Schmetterlinge oder Millionen von anderen Lebewesen wie diese hervorbringen. In der Tat, sie könnten nicht einmal eine einzige Zelle deren irgend eines produzieren.

Kurz gesagt, unbewusste Atome können aufgrund ihres Zusammentreffens keine Zelle bilden. Sie können keine Entscheidung zur Teilung dieser Zelle treffen, und dann weitere Entscheidungen um die Professoren zu erschaffen, die zuerst das Elektronenmikroskop entwickeln und dann ihre eigene Zellstruktur unter diesem Mikroskop untersuchen. Materie ist eine unbewusste, leblose Anhäufung von Atomen und wird durch Allahs, über alles erhabenen Schöpfungsakt zum Leben erweckt.

Die Evolutionstheorie, welche gegenteilige Behauptungen aufstellt, ist eine totale Verirrung in vollständigem Widerspruch zur Vernunft. Es bedarf nur wenigen Nachdenkens über die Behauptungen der Evolutionisten um zu dieser Realität zu gelangen, wie es sich in dem obigen Beispiel zeigt.









LIBELLE (mit ihrem Paar)






Alter: 150 Millionen Jahre

Periode: Jura

Ort: Solnhofen Formation, Deutschland











Die komplexen Körperstrukturen der Libellen dienten der Firma Sikorsky  bei der Entwicklung eines neuen Hubschraubertyps als Vorlage. Forschungen haben gezeigt, dass diese Insekten über einen idealen Flugapparat verfügen. Die abgebildete Libelle, die vor 150 Millionen Jahren lebte, ist mit den heute lebenden und perfekt gestalteten Exemplaren identisch. Fossilienfunde enthalten keine Hinweise auf ein Lebewesen, dass nur "zur Hälfte" eine Libelle ist oder dessen Flügel sich erst in einem anfänglichen Entwicklungsstadium befinden. Ebenso wie alle anderen Tier- und Pflanzenarten sind auch diese Lebewesen plötzlich entstanden und haben sich bis zum heutigen Tag nicht verändert.

Dieses Fossil besteht aus zwei Teilen, einem Positiv und einem Negativ.











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werdenden_menschen/werdenden_menschen.php



DAS WUNDER DES WERDENDEN MENSCHEN

Haben Sie sich jemals Gedanken darüber gemacht, wie Sie in diese Welt gekommen sind?

Darüber, Wer Ihren Körper erschaffen hat?

Wer Ihre Augen, Ihre Hände und Ihre Organe gebaut hat?

Wenn Sie nur ein bisschen über diese Fragen nachdenken, werden Sie eine interessante Tatsache feststellen: Vor vielen Jahren waren Sie ein winziges, mikroskopisch kleines lebendes Etwas, zu klein, um mit dem bloßen Auge gesehen werden zu können, und Sie bestanden aus nur einer einzigen Zelle. Weder Ihre Größe noch der Stoff, aus dem Sie waren, unterschied sich von dem einer Bakterie. Doch es geschah ein Wunder, und diese bakteriengroße Zelle wuchs zu einer Milliarden Mal größeren Form heran und verwandelte sich in ein Baby.

Dieses Baby wuchs weiter und wurde zu einem rational denkenden menschlichen Wesen.

Und dieser Mensch liest nun die Rückseite eines Buches über seine eigene Entstehung!

Wie konnte dieses Wunder geschehen?

Die Antwort auf diese Frage finden Sie in diesem Buch. Sie werden erkennen, welch großes Wunder die Entstehung eines Menschen wirklich ist, und Sie finden Beweise für die unendliche Macht Gottes, Der den Menschen aus einem Tropfen Wasser erschaffen hat.

Und Sie werden erkennen, dass die Evolutionstheorie, die behauptet, der Mensch verdanke seine Existenz „dem Zufall“, nur ein Aberglaube und mit Verstand und wissenschaftlich betrachtet nicht haltbar ist.

Sie werden begreifen, dass Gott, Der Sie erschaffen hat, auch die Macht hat, Sie nach Ihrem Tod wieder zu erwecken. So wie es im folgenden Vers gesagt wird:

Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen zu werden? War er denn nicht ein Tropfen ausfließenden Samens? Dann war er (als Embryo) ein sich Anklammerndes, und so schuf Er ihn und formte ihn. Und machte aus ihm Mann und Frau als Paar. Hat Er denn nicht die Macht, die Toten lebendig zu machen? (Quran, 75:36-40)



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