Harun Yahya

RAMADAN 2009, 11. TAG











Meinen die Menschen wohl, in Frieden gelassen zu werden, nur weil sie sagen: "Wir glauben" - und nicht auf die Probe gestellt zu werden? Doch Wir stellten gewiss auch diejenigen auf die Probe, die vor ihnen lebten, und Allah erkennt sowohl die Aufrichtigen wie die Falschen.

(Quran, 29:2-3)










O Muadh, gebiete dir: Fürchte Gott bei jedem deiner Schritte, wenn du an einem Stein, einem Baum, einem Erdhügel vorbeigehst. Bereue deine unbemerkten Sünden still für dich selbst und bereue deine bekannten Sünden öffentlich.“

Imam Ghazzali's Ihya Ulum-Id-Din (The Book of Religious Learnings), Islamic Book Service, New Delhi, 2001, Band II, S.236










DIE HAND

Unsere Hand, die uns ermöglicht, einige sehr gewöhnliche Aufgaben, wie das Umrühren eines Tees, das Umblättern einer Zeitung oder das Schreiben, durchzuführen, funktioniert in Wirklichkeit als ein unglaubliches Wunder der Ingenieurkunst.








Wie entwickelt eine Roborterhand auch sein mag, kann sie niemals die Besonderheiten einer menschlichen Hand besitzen.






Die wichtigste Eigenschaft der Hand ist, dass sie in ganz unterschiedlichen Bereichen leistungsfähig ist. Unsere Arme, die zahlreiche Muskeln und Nerven besitzen, helfen unserer Hand dabei, Gegenstände kräftig oder leicht zu greifen, je nach Bedarf. Zum Beispiel kann die Hand eines Menschen, zur Faust geballt, einem Gegenstand einen Schlag mit einer Kraft von 45 kg versetzen. Auf der anderen Seite kann sie auch ein Blatt Papier mit einer Dicke von nur 0.1 Millimetern zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger fühlen.

Wie man sieht, haben diese beiden Aufgaben völlig unterschiedliche Anforderungen. Während die erste Aufgabe große Kraft erfordert, benötigt die andere eine hohe Sensibilität. Doch wir denken keine Sekunde lang daran, den Kraftunterschied zwischen beiden zu bemessen, während wir das Papier in der Hand halten oder einen Faustschlag versetzen. Wir sagen nie "Jetzt werde ich ein Papier in meine Hand nehmen, darum werde ich einen Druck von 40 Gramm ausüben", oder "jetzt werde ich den Eimer voll Wasser tragen, dazu brauche ich eine Kraft von 5000 Gramm." Solche Gedanken kommen uns nie in den Sinn.

Denn die menschliche Hand wurde so konzipiert, dass sie all diese Aufgaben durchführen kann. Die Hand wurde mit all ihren Eigenschaften und mit allen von ihr benötigten Strukturen gleichzeitig erschaffen.

In der Struktur der Hand gibt es viele Einzelheiten. Sie besitzt kleinere Strukturen neben den Muskeln und Nerven. Die Fingernägel sind keine unnötigen Zubehörteile. Eine Nadel heben wir mit den Fingernägeln vom Fußboden auf. Mit Hilfe der Finger und der rauen, reliefartigen Oberfläche an den Fingerkuppen fassen wir auch kleine Gegenstände ganz leicht. Noch wichtiger ist, dass die Fingernägel eine große Rolle bei der Abstimmung des empfindlichen Druckes spielen, den die Finger auf die Gegenstände die sie halten, ausüben.

Eine andere Eigenschaft unserer Hand, die sie von anderen Organen unterscheidet, ist, dass sie nicht müde wird.

Eine der größten Bemühungen der Welt der Medizin und Wissenschaft ist, eine menschliche Hand künstlich herzustellen. Die bis jetzt hergestellten Roboterhände besitzen zwar die gleiche Kraft wie die menschliche Hand; dennoch ist es nicht möglich, das gleiche für die Empfindlichkeit beim Tasten, für die ausgezeichnete Manövrierfähigkeit und für die Fähigkeit, verschiedene Aufgaben durchzuführen, zu sagen.

Tatsächlich stimmen viele Wissenschaftler darin überein, dass eine Roboterhand, die alle Funktionen der menschlichen Hand besitzt, nicht hergestellt werden kann. Der Ingenieur Hans J. Schneebeli, der die als "Karlsruher Hand" bekannte Roboterhand erfunden hat, sagt dazu: "Je mehr ich mit Roboterhänden wissenschaftlich experimentiere, desto mehr wundere ich mich über die Hände, die die Menschen besitzen. Um nur eine begrenzte Zahl der Tätigkeiten zu erreichen, die die menschliche Hand durchführt, wird noch viel Zeit vergehen."

Die Hand arbeitet normalerweise in Koordination mit dem Auge. Die Signale, die das Auge wahrnimmt, werden dem Gehirn übermittelt, und die Hand bewegt sich entsprechend dem neuen Befehl, der vom Gehirn gegeben wird. Selbstverständlich geschieht dies in sehr kurzer Zeit, ohne dass wir uns besonders darum bemühen müssten. Roboterhände bewegen sich, indem ihre Informationen entweder auf Sehen oder auf Tasten beruhen. Für jede Bewegung müssen unterschiedliche Befehle gegeben werden. Roboterhände können bestimmte unterschiedliche Funktionen nicht ausführen. Eine Roboterhand, die Klavier spielt, kann zum Beispiel keinen Hammer halten und eine Roboterhand, die einen Hammer halten kann, kann kein Ei halten, ohne es zu zerbrechen. Als Folge der zahlreichen wissenschaftlichen Forschungen sind heutzutage einige Roboterhände in der Lage, diese 2-3 verschiedenen Tätigkeiten durchführen zu können, aber diese sind noch nicht ausgereift, wenn man sie mit den Fähigkeiten der menschlichen Hand vergleicht.

Die Vollkommenheit des Designs der Hand wird noch klarer, wenn wir beachten dass beide Hände der Menschen gleichzeitig in ausgezeichneter Harmonie arbeiten.

Die Hand ist ein Organ, das von Allah besonders für die Menschen entworfen wurde. Mit all ihren Eigenschaften zeigt sie uns die Vollkommenheit und die Einzigartigkeit in der Kunst der Schöpfung Allahs.









GLAUBE AN DAS JENSEITS

Jemand, der sein Leben damit verbringt, seinen eigenen Begierden und Leidenschaften zu folgen, der sinnlose Dinge tut und die Gebote und Verbote Allahs nicht anerkennt, will nicht einsehen, daß er im Jenseits wieder auferstehen und für alles, was er getan hat, zur Verantwortung gezogen werden wird und daß entsprechend mit ihm verfahren werden wird. Ganz gleich, wie sein Gewissen sich auch der Existenz des Jenseits bewußt sein mag, er zieht es vor, sein Gewissen zu unterdrücken und sich selbst zu betrügen. Das ist auch einer der Gründe, weswegen Menschen an die Wiedergeburt glauben, die Reinkarnation, ein Glaube, der sich in jüngster Zeit weit verbreitet hat. Ihm zufolge kommen die Menschen nach ihrem Tod erneut zur Welt, und das viele Male, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten und mit unterschiedlichen Identitäten. Denn den Menschen, die wissen, daß für das, was sie getan haben, im Jenseits die Hölle auf sie wartet oder die zumindest diese Möglichkeit nicht ausschließen, wird unbehaglich zumute angesichts der Tatsache, daß sie nach dem Tod ins Jenseits eintreten. So akzeptieren sie denn freudig derart perverse Ideen, für die es nicht den geringsten Beweis gibt und die mit der Realität nichts zu tun haben.

Menschen, die sich auf diese Art selbst betrügen, um glauben zu können, es gebe kein Jenseits, hat es im Lauf der Geschichte immer gegeben. Tatsächlich warnt uns Allah im Quran davor, wie diese Menschen vernünftiges Denken und den gesunden Menschenverstand außer Acht lassen, um die Existenz des Jenseits nicht akzeptieren zu müssen:

Sprechen werden sie: "Werden wir wirklich in unseren früheren Zustand zurückgebracht? Selbst wenn wir verweste Gebeine waren?" Sie sprechen: "Dies wäre wahrlich eine verlustreiche Wiederkehr!" (Sure an-Nazi'at 79:10-12)

Wie diese Verse verdeutlichen, ist den Menschen, die das Jenseits und die Wiederauferstehung zurückweisen, bewußt, daß ihre Wiederauferstehung nicht zu ihrem Vorteil sein wird. So versuchen sie soweit wie möglich, den Gedanken daran zu vermeiden, benutzen eine verdrehte Logik und reden unverständlich um dies zu vertuschen, und sie ermutigen andere, dasselbe zu tun. Der Quran gibt uns folgendes Beispiel dafür:

Und er stellt mit Uns Vergleiche an und vergißt dabei, daß er selbst eine Schöpfung ist. Er spricht: "Wer belebt die Gebeine, wenn sie zerfallen sind?' Sprich: "Leben wird ihnen Der wiedergeben, Welcher sie zum ersten Mal erschuf, denn Er kennt jegliche Schöpfung. (Sure Ya Sin 36:78-79)

Wer sich auf diese Weise selbst täuscht über das Jenseits, bringt dies in seinem gesamten Denken und Verhalten zum Ausdruck. Wer sich selbst glauben macht, es gebe keinen Tag des Gerichts nach dem Tod und kein ewiges Leben im Paradies oder in der Hölle, kennt keine Grenzen für seine Ausschweifungen, denn einer der Gründe, warum die Menschen Ausschweifungen vermeiden, liegt darin, daß diese im Jenseits Konsequenzen haben würden. Wer diesen Glauben nicht hat, beginnt seine Pflichten gegenüber Allah zu vernachlässigen. Nur wer an das Jenseits glaubt, kann sich bewußt sein, daß die Vergeltung für das Ignorieren der Wahrheit durch Selbsttäuschung während des Lebens in dieser Welt aus großem Schmerz und Leid bestehen wird.

Wenn Sie ein wenig nachdenken, können Sie außerdem leicht erkennen, daß Ihre Umgebung nicht das Werk des Zufalls ist, sondern daß sie aufgrund von Allahs Allmacht, Seines grenzenlosen Wissens und unter Seiner Kontrolle existiert. Außerdem sagen uns die obenstehenden Verse, daß die Erschaffung des Jenseits eine Leichtigkeit ist für unseren Herrn und es kann keinen Zweifel darüber geben, daß es der göttlichen Gerechtigkeit entspricht. Seien Sie also vorsichtig, ignorieren Sie diese Wahrheiten unter keinen Umständen und betrügen Sie sich nicht selbst, denn wer das tut und der Wahrheit des Jenseits nicht ins Gesicht sehen will, kann seine Fehler dort nicht wiedergutmachen und er wird in ewiger Qual leben.









DIE MEERE VERMISCHEN SICH NICHT MITEINANDER

Eine der Eigenschaften der Meere, die erst vor kurzem entdeckt worden ist, wird in einem Vers des Qurans wie folgt erklärt:

Den beiden Wassern, die sich begegnen, hat Er freien Lauf gelassen. Zwischen beiden ist eine Schranke, die sie nicht überschreiten. (Sure 55:19-20 - ar-Rahman)

Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. Wegen der Oberflächenspannung (Kohäsionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. Die Oberflächenspannung verhindert durch den Unterschied in der Dichte des Wassers, dass die Meere sich miteinander vermischen, gerade als ob eine dünne Wand zwischen ihnen wäre. 1

Es ist interessant, dass diese Tatsache im Quran zu einer Zeit aufgedeckt wurde, als die Menschen kein Wissen von Physik, Oberflächenspannung oder von Ozeanographie hatten.










Es gibt große Wellen, starke Ströme, Ebbe und Flut im Mittelmeer und im Atlantik. Mittelmeerwasser begegnet dem Atlantik in der Meerenge von Gibraltar. Aber ihre Temperatur, Salzhaltigkeit und Dichte ändern sich nicht. Denn es gibt eine Sperre, die sie trennt.






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1. Richard A. Davis, Principles of Oceanography, Addison-Wesley Publishing Company, Don Mills, Ontario, S. 92-93









DIE GRÖSSTEN NAMEN IM FORTSCHRITT DER WISSENSCHAFT GLAUBTEN ALLE AN DIE SCHÖPFUNG

Ganz gleich, wie sehr Darwinisten auch versuchen, Begriffe wie Innovation und Fortschritt für sich zu vereinnahmen, die Geschichte hat gezeigt, dass alle wirklichen Initiatoren von Innovation und Fortschritt religiöse Wissenschaftler waren, die an die heilige Schöpfung glaubten.

Die Spuren gläubiger Wissenschaftler sind überall in der Geschichte der Wissenschaft zu finden. Leonardo da Vinci, Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler und Galileo Galilei, der eine neue Ära der Astronomie einleitete, George de Cuvier, einer der Begründer der Paläontologie, Carl von Linné, der Begründer der modernen biologischen Systematik, Isaac Newton, der Entdecker des Gravitationsgesetzes, Edwin Hubble, der die Existenz der Galaxien und die Expansion des Universums herausfand und viele andere glaubten an Gott und daran, dass das Universum von Ihm erschaffen worden ist.







Leonardo
Da Vinci


Gregor Mendel

Einstein



Max Planck

Newton

Galileo



Louis Pasteur


Kepler

Ernst Haeckel






Einer der größten Wissenschaftler überhaupt, Albert Einstein, sagte:

Wissenschaft kann nur geschaffen werden von Menschen, die ganz erfüllt sind von dem Streben nach Wahrheit und Begreifen. Diese Gefühlsbasis aber entstammt der religiösen Sphäre... Ohne solchen tiefen Glauben kann ich mir einen wirklichen Forscher nicht vorstellen. Wissenschaft ohne Religion ist lahm... 1

Der Deutsche Max Planck, der Begründer der modernen Physik, sagte:

Jeder, der ernsthaft mit wissenschaftlicher Tätigkeit befasst war, hat erkennen müssen, dass über dem Eingangstor zum Tempel der Wissenschaft die Worte geschrieben stehen: "Du musst einen festen Glauben haben". Dies ist ein unverzichtbarer Charakterzug für den Wissenschaftler.2

Die Geschichte der Wissenschaft zeigt, dass Veränderung und Fortschritt das Ergebnis der Arbeit von an die Schöpfung glaubenden Wissenschaftlern war. Wissenschaftliche Entwicklungen besonders des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts bescherten uns zahllose Beweise für die Realität der Schöpfung. Wir haben entdeckt, dass das Universum aus dem Nichts entstand, mit anderen Worten, dass es erschaffen wurde. Es wird von der gesamten wissenschaftlichen Welt akzeptiert, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist. Das Modell des unendlichen Universums ohne Anfang und Ende, von Materialisten unter den primitiven wissenschaftlichen Bedingungen des 19. Jahrhunderts entwickelt, hat sich als falsch erwiesen. Man hat erkannt, dass das Universum erschaffen worden ist, wie es im Quran steht, dass es einen Anfang hat, dass es Grenzen hat und dass es sich im Lauf der Zeit ausgedehnt hat.
Der Quran drückt dies so aus:

Sehen die Ungläubigen denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben? (Sure 21:30 - al-Anbiya)

Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft und seht, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen! (Sure 51:47 - adh-Dhariyat)

Es war wieder die Wissenschaft des zwanzigsten Jahrhunderts, die uns weitere Beweise über den Aufbau des Lebens lieferte. Das Elektronenrastermikroskop enthüllte uns die Struktur der Zelle, der kleinsten Einheit des Lebens und die Elemente, aus denen sie besteht. Die Entdeckung der DNS zeigte die unendliche Intelligenz, die in der Zelle steckt. Fortschritte der Biochemie haben uns die perfekt funktionierenden Prozesse auf molekularer Ebene gezeigt. Dieses überlegene Design kann nicht anders erklärt werden als durch die Schöpfung.

Es lag ausschließlich an dem primitiven Kenntnisstand der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts, dass der Boden für die Entwicklung der Evolutionstheorie bereitet werden konnte.

Man sieht, es ist nicht möglich, die die an die Schöpfung glauben und die ständig neue Beweise dafür liefern, als wissenschaftsfeindlich oder fortschrittsfeindlich darzustellen. Im Gegenteil, diese Leute geben Wissenschaft und Fortschritt die größtmögliche Unterstützung. Es sind die, die allen wissenschaftlichen Beweisen den Rücken zukehren und die Evolutionstheorie verteidigen, die dem wissenschaftlichen Fortschritt in Wahrheit entgegenstehen, denn die Evolutionstheorie ist nichts als ein Phantasiegebilde.

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1. Science, Philosophy and Religion, A Symposium, published by the Conference on Science, Philosophy and Religion in Their Relation to the Democratic Way of Life, Inc., New York, 1941, (emphasis added)

2. Max Planck, Where Is Science Going?, Allen & Unwin, 1933, p.214, (emphasis added)











KRABBE





Alter: 50 Millionen Jahre

Periode: Eozän



Ort: Monte Baldo, Italien













Jedes einzelne Fossil, das während der letzten 150 Jahre bei Ausgrabungen entdeckt wurde, stellte sich als schwerer Rückschlag für die Anhänger der Evolutionstheorie heraus. Dazu gehört auch dieses 50 Millionen Jahre alte Fossil einer Krabbe, das zeigt, dass Krabben von Anfang an über die gleichen Körperstrukturen verfügten.

Die Tatsache, dass bisher nicht ein einziges Fossil gefunden wurde, welches für den Mythos der Evolution spricht, ist zweifellos der schlimmste Alptraum aller Evolutionisten. Und dieser Alptraum wird nie ein Ende haben. Denn, wie die in der Vergangenheit gefundenen Exemplare, werden auch zukünftig entdeckte Fossilien zeigen, dass Evolution niemals stattgefunden hat, und dass Gott alles Leben erschaffen hat.

In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Nature betonte Edmund Leach, Autor des Buches Rethinking Anthropology Folgendes:

"Fehlende Bindeglieder im Fossilienbestand bereiteten Darwin großes Kopfzerbrechen. Er war sich sicher, dass sie letztlich auftauchen würden. Doch sie fehlen immer noch und wahrscheinlich wird sich daran nichts ändern." (E. R. Leach, Men, bishops and apes, Nature, Ausgabe 293 vom 3. September 1981, Seite 20)











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