Harun Yahya

Die Grausamkeiten in Burma passieren nicht wegen Buddhisten, sondern basiert auf die darwinistische Denkweise


Seit der Weltgeschichte gibt es ein Kampf zwischen Gläubigen und Ungläubigen. Meinungsverschiedenheiten und Unruhen auf der Erde basieren auf wissenschaftlichen und intellektuellen Kämpfe zwischen diesen beiden Parteien. Gläubige mit der wahren Religion, die "Allah´s Einheit" akzeptierten, haben die Schönheiten der Moral der Religion verbreiten wollen und sind immer wieder mit einer Anti-Kraft konfrontiert worden. Wenn in einem Ort Gewalt und Brutalität herrscht, stammt dies wegen der Intoleranz der Ungläubigen gegen Gläubige. Jedoch gibt es ein sehr wichtiges Detail, das Aufmerksamkeit verdient.

Gläubige als gewaltsame Menschen zu zeigen, ist eine hinterhältige Falle

Die anti-Kräfte tauchen zeitweise in dem Aussehen und Befürworter dieser Religion auf. Doch dies ist eine Täuschung. Denn ein Verteidiger der wahren Religion kann niemals für Grausamkeit und Brutalität sein. Wenn ein Mensch Grausamkeiten verbreitet, hasserfüllt ist und terroristische Handlungen begeht, dann ist diese Person ganz klar Ungläubig. Nur weil sie auf ihrer Geburtsurkunde der muslimischen, christlichen oder jüdischen Religion angehören, bedeutet das noch lange nicht, dass sie religiös sind bzw. diese Religion ausüben. Aus diesem Grund sollte man aus dieser Perspektive  Verfolgungen, Unruhen, Terroranschläge beurteilen. Denn einige hinterhältige Kräfte schieben die Schuld aller Konflikte, Leid und Terroranschläge auf der ganzen Welt immer auf die Gläubigen. Insbesondere werden ein Vielzahl von Medien und Publikationen benutzt um Muslime mit Christen, Schiiten mit Sunniten, Juden mit Muslime aufzuhetzen und Unruhen zu stiften. Das Ziel ist die Gläubigen, die an die Einheit Allah´s glauben anzufeinden und ihr Zusammenkommen zu verhindern. Denn diese Kräfte sind sich bewusst, dass eine Einheit der Gläubigen eine große Macht gegen falschen Ideologien bilden wird und unbesiegbar sind. Da sie diese Einheit als eine große Gefahr sehen, entwickeln sie eine aufsässige Politik, um das Zusammenkommen der Gläubigen zu verhindern.

Während Gläubige untereinander kämpfen, unterstützen sich die Verteidiger der kommunistisch-marxistischen Mentalität weiterhin gegenseitig, entwickeln sich weiter und finden eine Gelegenheit ihre falsche Ideologien weltweit zu verbreiten. In der Tat werden in einigen arabischen Ländern, im Nahen Osten und in Ländern wie Burma diese Taktik durch die oben erwähnten Kräfte benutzt.

Die Ursachen der Grausamkeiten auf der Welt ist die darwinistische Ideologie

Weltweit gibt es Länder, in denen Muslime die Minderheit bilden. Zur Zeit leben in Burma, in den Phlippinen, Kambodscha, Thailand Millionen von Muslime in der Minderheit unter Druck und diese Korruptionen treten generell zwischen Gläubigen auf, durch Meinungsverschiedenheiten und Konflikten.

Die Kämpfe in Syrien wurden als ein Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten dargestellt und in den Medien wird immer in dieser Richtung berichtet. Doch dies ist eine Täuschung. In der Tat wird ein Kampf zwischen dem gläubigen Volk und der darwinistisch-kommunistischen Anhänger geführt. Die Ereignisse in Syrien dauern seit der Zeit des Diktators Hafez al-Assad und ist ein Aufstand des Volkes gegen die sozialistisch-kommunistischen Ideolgie.

In der gleichen Weise werden die Grausamkeiten in Burma seit den 1990er Jahren als Angriff der Buddhisten auf Muslime dargestellt. Doch diese Menschen in Burma, die diese Grausamkeiten begehen, auch wenn sie wie Buddhisten aussehen, sind in der Tat die Verteidiger der darwinistischen Ideologie und Befürworter der Junta. (Der Buddhismus ist zur Zeit eine heidnische Religion. In den wahren Lehren der buddhistischen Religion gibt es weder Grausamkeit noch Folter oder Angriff.) Ein gewaltsamer und Gewalt betreibender Mensch kann unmöglich religiös sein. Wenn er dies im Namen der Religion macht, belügt er entweder die Menschen oder kennt seine Religion in keinster Weise oder er wird durch andere belogen. Keine Religion erlaubt Grausamkeit, das töten von unschuldigen Menschen, Terror und Völkermord. Kein wahrer Gläubiger kann foltern, ein Terrorist sein, die Rechte anderer unterdrücken. Die Religion lehrt einem Menschen Liebe, Mitgefühl und gibt das Gefühl der Solidarität. Die wahren Verteidiger der Religionen haben der Welt immer Liebe gebracht.

Doch die darwinistische Ideologie und Ideologien wie Marxismus, Leninismus, Kommunismus, Faschismus, welche den Darwinismus als Basis genommen haben, foltern die Menschen, bringen Grausamkeiten, verbreiten Angriffe und Terroranschläge, begehen Völkermorde, Massenmorde, töten auf brutalster weise Frauen-Kinder und Senioren. Wenn in einem Ort Terror und Unruhen existieren, erkennt man, dass diese Ideologien in diesem Ort unterstützt werden. Die kommunistische Ideologie verteidigt die Dialektik des Volkes, nimmt den Darwinismus als Basis, der die Dialektik der Natur verteidigt und setzt den Kampf voraus. Sie verteidigt eine sinnlose Behauptung wie: ohne Kampf keine Entwicklung. Diese falsche Ideologie hat in den Gesellschaften das Gift des Hasses verbreitet.

Lasst uns gegen diese Unruhen wegen der darwinistischen Ideologie eine Einheit bilden

Um ie Unruhen auf der Welt zu beenden, ist die einzige Lösung diese falschen Ideologien, dessen Basis der Darwinismus ist, durch wissenschaftliche Beweise zu beseitigen. Damit die darwinistische Ideologie komplett beseitigt wird, muss man die wissenschaftliche Beweise gegen den Darwinismus überall und jedem zeigen. Bücher   zu verteilen, Ausstellungen und Artikel vorzubereiten, Webseiten vorzubereiten, Konferenzen zu halten, Radio- oder Fernsehsendungen, diese Aktivitäten sind sehr wichtige Methoden um Menschen zu erreichen und die Ungültigkeit des Darwinismus zu beweisen. Schließlich haben solche Aktivitäten positive Effekte erzielt und viele Menschen akzeptieren, dass die Evolution in der Geschichte der größte Betrug aller Zeiten in Namen der Wissenschaft gewesen ist.

Nochmal zur Erinnerung; es ist eine Verantwortung aller Muslime den Menschen Frieden und Sicheheit auf der Welt zu ermöglichen. Wenn die muslimische Welt will, dass in Ost Turkestan, in Myanmar, Patani, Irak, Afghanistan, Palästina und vielen anderen Ländern die Menschen in Frieden leben, ohne unter Druck zu sein und zu leiden, dann müssen sie als eine dauerhafte Lösung eine Einheit bilden. Als eine Einheit und in Solidarität wird die türkisch-islamische Welt nicht mit solchen Problemen konfrontiert, nicht nur Muslimen, sondern auch Christen, Juden, Buddhisten und sogar Atheisten werden Sicherheit, Wohlstand, Frieden und Schönheit garantiert.

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